130
Liste der wichtigsten und häufiger verwendeten Symbole
Die verwendeten Symbole sind alphabetisch nach lateinischen und griechischen Buchsta
ben sowie nach Sonderzeichen getrennt geordnet. In Klammern steht der Abschnitt, in
dem das Symbol eingeführt oder zum erstenmal benutzt wird.
lateinische Buchstaben:
a
AC
ZZ
(h)
C
C
o
const
C
ZY
C
ZZ
(h)
(h)
2>
D(u,v,8)
■€-]
AF(u,v,z)
G
Ag(u,v,z)
H(u,v,r])
h
h
ZS
h
h , h
* y
3
i
I(x,y,z)
Kx.y.z)
‘p
J(u,v)
Reichweite eines Variogramms (2.2.2)
Autokorrelation von Z(x) (2.1.1.1)
Schwellenwert eines Variogramms (2.2.2)
Nugget-Varianz, Nugget-Effekt (2.2.2)
Konstante (2.1.1.1)
Kreuzkovarianz zwischen Z(x) und Y(x) (2.1.2)
Autokovarianz von Z(x) (2.1.1.1)
Deklination des Magnetfeldes (4.2.2.2)
Faktor für die Tiefenausdehnung 8 im Wellenzahlbereich (3.13)
Erwartungswert (2.1)
magnetische Anomalie im Wellenzahlbereich (u,v) auf der Ebene
z = const. (3.1.2)
Gravitationskonstante (33.1)
gravimetrische Anomalie im Wellenzahlbereich (u,v) auf der Ebene
z = const. (3.1.1)
Faktor für die Tiefe t) im Wellenzahlbereich (3.13)
Abstandsvektor im zweidimensionalen Raum (2.1)
Betrag des Abstandsvektors h, radialer Abstand (2.2.1)
radialer Abstand mit elliptischer Basis (4.2.2.1)
Komponenten des Abstandsvektors h in x- bzw. y-Richtung (2.2.2)
Inklination des Magnetfeldes (4.2.2.2)
imaginäre Einheit (3.1.1);
i wird auch als Laufindex benutzt (2.2.1)
räumliche Magnetisierungsverteilung (3.1.2)
Betrag der Magnetisierung (l(x,y,z) = |I(x,y,z)|) (3.1.2)
Betrag der Magnetisierung eines 3D-Prismas (3.1.4)
Faktor für die Integration in z-Richtung im Wellenzahlbereich (3.13)