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Full text: Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

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5.1.3 Strukturanalyse der Daten 
Vor der eigentlichen Strukturanalyse wurden die Häufigkeitsverteilungen der Bouguer- 
Anomaliewerte und der magnetischen Anomaliewerte untersucht (Abb. 5.2 und 5.3). Die 
Histogramme zeigen, daß sowohl die gravimetrischen als auch die magnetischen Daten 
als angenähert normalverteilt angesehen werden können. Damit ist gewährleistet, daß 
das experimentelle Variogramm, wenn es nach Gleichung (2-4) berechnet wird, einen 
stabilen und sehr guten Schätzwert des wahren Variogramms liefert (vergl. 2.2.1). 
10 
m 
8 
6 
4 
2 
0 
-60 -40 -20 0 20 [ mgal ] 
Abb. 5.2: Häufigkeitsverteilung der Bouguer-Anomaliedaten. Zur visuellen Beurtei 
lung des experimentellen Histogramms ist zusätzlich eine Gauß sche Nor 
malverteilungskurve (Äg, o Ag ) eingezeichnet, die aus dem arithmetischen 
Mittelwert (Äg = -21.4 mgal) und der Standardabweichung (o Ag = 10.6 mgal) 
der Bouguer-Anomaliedaten berechnet wurde.
	        
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