accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: 33, 1910

No full text available for this image
	        
31 VCT @ = Dichtedifferenz zwischen zwei Dichteflächen (in 1/1000) V p = Abstand der Flächen (in dbar) Anschließend wurde der Wert der potentiellen Vorticity für jedes l°xl° Feld in eine Leerkarte eingetragen und Isolinien der potentiellen Vorticity gezeichnet. Bei der Darstellung der Monatsmittelwerte, des Jahresgangs und der Jahresmittelwerte für ausgesuchte Gebiete wurde in der ersten Verarbeitungsstufe Mittelwerte und ihre Standardabweichungen für die einzelnen Parameter berechnet. In der zweiten Stufe wurden alle Werte eliminiert, die eine vorgegebene Fehlerschranke Uber- oder unterschritten. Der Wert für die Fehlerschranke ergab sich aus dem arithmetischen Mittel der größten und der geringsten Standardab weichung aus der ersten Verarbeitungsstufe. Danach wurden die Mittelwerte und die Standardabweichungen erneut berechnet. Die Zahl der Tiefenstufen wurde im Vergleich zu denen der mittleren Verteilungen um eine Stufe erhöht, die Tiefenbereiche der einzelnen Stufen verändert, um die lokalen Charkteristika der Verteilungen von Temperatur und Salzgehalt in den vier Boxen besser erfassen zu können. Der Oberflächenbereich bis 250 m Tiefe ist in drei Tiefenstufen unterteilt worden, ebenso der mittlere Bereich von 250 - 1000 m Tiefe und der Tiefenbereich über 1000 m. Die Fehlerbalken geben die Standardabweichungen der betrachteten Para meter in den Tiefenschichten an. 4.5 Variabilitätsbetrachtungen Die Darstellung der Verteilungen von Temperatur und Salzgehalt in Tiefenbereichen und auf Dichteflächen stellen einen zeitlich ge mittelten Zustand dar. Sie geben keinerlei Auskunft Uber saisonale oder längerfristige Schwankungen. Deshalb wurden in vier ausge wählten Gebieten, vor der Nordküste Norwegens, vor Spitzbergen, vor Ostgrönland und nordwestlich von Jan Mayen, Jahresgänge und Jahres mittelwerte für verschiedene Tiefenstufen berechnet, um Aussagen Uber die Variabilität der mittleren Verteilungen von Temperatur, Salzgehalt und Dichte machen zu können. * Beispielhaft für die Jahresgänge der einzelnen Gebiete ist der Jahresgang in der Region vor Spitzbergen (Abb. Nr. 18- 20). Am ausgeprägtesten sind die saisonalen Schwankungen der Temperatur Jahresgänge des Salzgehalts und der Dichte lassen sich, wie auch in den restlichen drei Regionen, nur qualitativ erfassen, da ihre saisonalen Schwankungen kleiner als die Schwankungsbreite der Standardabweichung der Monatsmittelwerte sind. Salzgehalt und Dichte
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.