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Volltext: 54: Nordseezustand 2008-2011

158 
Chemie 
Station 
count 
mean value 
median 
minimum 
maximum 
variation coeff. 
ENTE3 
11 
34.92 
34.95 
34.72 
35.07 
0.32% 
DTEND 
10 
34.84 
34.85 
34.61 
35.00 
0.31% 
ENTE1 
11 
34.78 
34.79 
34.59 
34.90 
0.25% 
URST6 
12 
34.62 
34.62 
34.37 
34.79 
0.34% 
NSGR2 
10 
34.57 
34.60 
34.37 
34.70 
0.28% 
AWZW1 
9 
34.54 
34.55 
34.37 
34.75 
0.35% 
NEFB 
11 
34.35 
34.40 
33.65 
34.70 
0.88% 
NSB2 
11 
34.22 
34.26 
33.83 
34.69 
0.82% 
TWEMS 
10 
33.88 
34.01 
31.47 
34.88 
2.77% 
URST4 
10 
33.76 
33.99 
31.46 
34.69 
2.63% 
NSB3 
12 
33.91 
33.88 
32.71 
34.77 
1.84% 
UFSDB 
10 
33.06 
33.15 
31.48 
34.20 
2.30% 
ES1 
10 
32.63 
32.85 
31.27 
34.58 
3.08% 
STG16 
11 
32.50 
32.49 
31.56 
33.52 
1.59% 
SYLT2 
9 
32.86 
32.48 
31.91 
33.97 
2.11% 
URST2 
10 
32.70 
32.46 
32.00 
33.96 
1.92% 
ELBE1 
12 
31.64 
32.37 
28.11 
33.41 
4.86% 
SYLT1 
10 
31.32 
31.37 
29.62 
32.46 
2.74% 
AMRU2 
11 
31.03 
31.00 
29.80 
32.11 
2.11% 
HELGO 
8 
31.08 
30.95 
30.06 
32.89 
3.32% 
L1 
12 
30.63 
30.67 
29.06 
32.38 
2.92% 
EIDER 
12 
29.23 
29.29 
26.75 
30.85 
4.37% 
Tabelle 4-2: Zusammenstellung der Mittelwerte, Mediane und Variationskoeffizienten der Salzgehalte 
an den Monitoringstationen. 
Table 4-2: Compilation of mean values, medians and variation coefficients of salinities at the monitoring 
stations. 
Anhand der Abbildungen und Tabelle ist ferner erkennbar, dass die Variabilität der Salzge 
halte sehr stark vom Ort abhängig ist. So weisen die Stationen der offenen See (Sal. >34) 
wesentlich geringere Schwankungen auf (0,2 bis 0,8 % Var.-Koeff.) als die beiden anderen 
Gebiete. Besonders hohe Variabilitäten weisen die Elbe- und Weser-nahen Stationen ELBE1 
und EIDER auf. 
Schwebstoffgehalt 
Ein anderer Parameter, der die Verteilung von einigen Metallen und - insbesondere - lipophi- 
len Schadstoffen beeinflusst, ist der Schwebstoffgehalt des Wassers. Die Mittelwerte sind in 
Abbildung 4-5 zusammengefasst: Auch hier sind es wieder die küstennahen Stationen (ES1, 
Syltl, L1, AMRU2, EIDER und ELBE1), die hohe Werte und hohe Schwankungen aufweisen. 
Entsprechendes ist von den an den Schwebstoffen adsorbierten Schadstoffen zu erwarten 
(siehe Kapitel 4.3.3 und 4.3.4.3, lipophile CKW und PAKs).
	        
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