Datenmaterial und besondere Stationen
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Tabelle A1: Massenspektrometrische Parameter zur Bestimmung von PAK mittels GC-MS/MS.
Analyt
Vorläufer-Ion
[m/z]
Produkt-Ion
[m/z]
Dwell Time
[sec]
Kollisionsenergie
[V]
ACY
152,3
152,3
0,200
20
ACE
153,8
152,0
0,100
20
ANT
178,0
178,0
0,133
20
BAA
228,0
228,0
0,100
20
BBF
252,0
252,0
0,100
20
BGHIP
276,0
276,0
0,133
20
BAP
252,0
252,0
0,100
20
CHRTR
228,0
228,0
0,100
20
DBAHA
278,0
278,0
0,133
20
FLU
201,9
201,9
0,070
20
FL
166,2
165,0
0,100
20
I123P
276,0
276,0
0,133
20
PHEN
178,0
178,0
0,133
20
PYR
201,9
201,9
0,070
20
ACE-D10
164,0
162,1
0,100
20
ANT-D10
188,1
188,1
0,133
20
BEP-D12
264,1
264,1
0,100
20
BGHIP-D12
288,1
288,1
0,133
20
FLU-D10
212,0
212,0
0,070
20
Die Bestimmung der CKW erfolgte mittels eines GC CP3800, gekoppelt mit
Massenspektrometer Saturn 2000 (beide Varlan Associates, Sunnyvale, USA),
ausgestattet mit einem Autosampler CTC GC PAL (CTC Analytics AG, Zwingen,
Schweiz). Als Trennsäule wurde eine HT8 mit 0,22 mm ID, 25 m Länge und
0,22 pm Filmdicke (SGE Analytlcal Science, Milton Keynes, UK) verwendet, der
eine unbelegte, desaktlvierte Vorsäule von 2-5 m Länge mit 0,53 mm ID (Agilent,
Waldbronn, Deutschland) vorgeschaltet wurde. Das Trägergas war Helium 5.0
(Linde, Hamburg, Germany), die Flussrate betrug 1,3 ml/min. Die Injektion
erfolgte split/splitlos (Splitöffnung nach 3 min.), das Injektionsvolumen betrug
2 pL. Die chromatographische Trennung begann mit einer Temperatur von
90°C für 1 min, bevor sie zunächst mit einer Geschwindigkeit von 10°C/min
auf 170°C erhöht wurde, um dann mit 3°C/min auf 290°C zu steigen. Die End
temperatur wurde für 40 min konstant gehalten. Die Injektion erfolgte mittels
Kaltaufgabesystem mit einer Starttemperatur von 90 °C, gefolgt von einem
Anstieg mit 5 °C/s auf 250 °C. Diese Temperatur wurde bis zum Ende der