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Ausblick
Eine Verbesserung der Methodik könnte durch Siebung und Analyse der Feinkornfraktion
< 63 gm erfolgen (Brockmeyer et al., in Vorbereitung). Ob dieses
etwas aufwändigere Verfahren in der Routine angewendet werden sollte, ist zu
diskutieren: einerseits besteht der größte Teil des Untersuchungsgebietes der
DB aus sandigen Oberflächensedimenten, andererseits haben die bisherigen
Untersuchungen gezeigt, dass diese sandigen Sedimente nur sehr gering
durch Schadstoffe belastet sind und dadurch ihre ökologische Bedeutung entsprechend
geringer ist. Allerdings ist noch nicht abschließend geklärt, ob nicht
gerade der höher belastete Feinkornanteil im Sediment eine entscheidende ökologische
Bedeutung durch eine größere Bioverfügbarkeit aufweisen könnte.
Danksagung
Unser besonderer Dank gilt Helmut Dora, Dagmar Häger und Heidi Gall-Rebe,
durch deren ausgezeichnete und über Jahre konstant sorgfältige Arbeiten bei
der Probennahme, Probenbearbeitung und Durchführung der Analysen die dargestellten
Ergebnisse erst möglich geworden sind.