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Full text : Jahresbericht 2015 - 25 Jahre Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie im wiedervereinigten Deutschland

34  Das  25.  Meeresumwelt-Symposium

Das  25.  Meeresumwelt-Symposium  -
Der  Meeresumweltschutz  ist  in  den
maritimen  Branchen  angekommen

Neben  dem  BSH  feierte  auch  das  Meeresumwelt-Symposium  seinen  25.  Geburtstag. ­
  Seit  einem  Vierteljahrhundert  organisiert  das  BSH  im  Auftrag  des  Bundesministeriums ­
  für  Umwelt,  Naturschutz,  Bau  und  Reaktorsicherheit  dieses  Umweltsymposium. ­
  In  dieser  Zeit  hat  es  sich  von  einem  Treffen  der  Behörden  und  Verbände  zum
Schutz  der  Umwelt  zu  einer  Plattform  entwickelt,  auf  der  verschiedenste  Branchen
-  vom  Umweltschutz  bis  zu  Reedern  und  maritimer  Technologie  -  aktiv  mitarbeiten.
Aus  dem  Meeresumwelt-Symposium  ist  ein  Forum  für  diejenigen  entstanden,  die
mit  dem  Meer  zu  tun  haben  und  den  Umweltschutz  ernst  nehmen.  Ein  Blick  auf  die
Programme  der  25  durchgeführten  Meeresumwelt-Symposien  zeigt  auch  die  Bedeutung ­
  dieses  Branchentreffens  für  die  Entwicklung  des  Meeresumweltschutzes.
Seit  einem  Vierteljahrhundert  diskutieren  die  Teilnehmerinnen  und  Teilnehmer  die
Herausforderungen,  vor  denen  sie  stehen,  wenn  sie  Nutzung  und  Schutz  der  Meere
austarieren.

Auf  dem  25.  Meeresumwelt-Symposium
am  27.  und  28.  Mai  2015  in  Hamburg
befassten  sich  rund  400  Fachleute  aus
Wissenschaft,  Wirtschaft,  Politik  und
Verwaltung  mit  einheitlichen,  international
geltenden  Regelungssystemen  für  die
Meere  (Meeresgovernance),  Meeresmüll,
Tiefseebergbau,  Schifffahrt  sowie  Umwelt

und  Meeresüberwachung.  Das  Symposium
setzte  sich  mit  der  Zukunft  und  dem
Schutz  der  Meere  auseinander.  Diese
Themen  hatte  Bundeskanzlerin  Dr.  Angela
Merkel  für  den  G7-Gipfel  vom  7.  bis  8.  Juni
2015  auf  Schloss  Elmau  erstmals  als  ein
strategisches  Schwerpunktthema  auf  die
Agenda  gesetzt.

Ehrengast  Prof.  Dr.  Dr.
h.c.  mult.  Klaus  Töpfer,
ehemaliger  Exekutivdirektor ­
  des  Institute
for  Advanced  Sustainability ­
  Studies  (IASS)  in
Potsdam,  und  BSH-Präsidentin
  Monika
Breuch-Moritz  anlässlich ­
  des  25.  Meeresumwelt-Symposiums. ­

            
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