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Volltext : Jahresbericht 2002

BSH

kompakt

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•  20  Genehmigungen  für  Bodenuntersuchungen  im
Rahmen  von  Windenergieprojekten.
•  Untersuchungsstrategien  zur  Überprüfung  von
Pipelines  und  Seekabeln  auf  Unterspülungen  und
Freilegungen.

Und  was  kommt  als  Nächstes?
Planungen  2003
Wie  immer  künftig  die  Meere  genutzt  werden,  es
zeigt  sich,  dass  dies  einer  Abstimmung  zwischen
vielen  Interessen  und  Interessenten  bedarf.  Meerestechnik ­
  ist  Hochtechnologie  -  ein  im  internationalen
Wettbewerb  unverzichtbares  wirtschaftliches  Standbein ­
  für  ein  Land  wie  Deutschland.  Und  was  immer
technisch  möglich  ist:  Stets  handelt  es  sich  um  Eingriffe ­
  in  das  Ökosystem.  Ein  verantwortlicher  und
nachhaltiger  Umgang  mit  den  natürlichen  Ressourcen ­
  ist  nur  möglich,  wenn  wir  bessere  Kenntnisse
über  die  komplexen  Vorgänge  im  Meer  besitzen.
Denn  diese  Kenntnisse  liefern  letztlich  die  Entscheidungshilfen ­
  für  vorausschauendes  Planen.  Hier
steckt  noch  Vieles  in  den  Kinderschuhen!  In  Zeiten
knapper  Kassen  besteht  sogar  die  Gefahr,  die  erforderlichen ­
  meereskundlichen  Aktivitäten  reduzieren
zu  müssen.
Hier  sind  erhebliche  weitere  Anstrengungen  erforderlich ­
  -  politische,  technische  und  wissenschaftliche  -
um  das  Informationsangebot  für  viele  maritime
Zwecke  weiter  zu  optimieren  und  die  Meeresumwelt
nachhaltig  zu  schützen  sowie  die  Seeschifffahrt  weiter ­
  zu  stärken  und  noch  sicherer  zu  machen.  Entscheidend ­
  wird  die  Überzeugung  sein  -  und  dies  gilt
für  den  Staat  genauso  wie  für  die  Wirtschaft  -  dass
es  sich  lohnt,  mit  dem  erforderlichen  langen  Atem  in
die  Zukunft  zu  investieren:  •
•  Schiffssicherheit:  nach  Vorziehen  der  Ausrüstungspflicht ­
  für  ältere  Schiffe  mit  AIS-Bordsystemen  auf

•  Monitoring  strategies  for  checking  pipelines  and
submarine  cables  for  scouring  and  free  spanning.

What  will  come  next?
Planning  for  2003
No  matter  how  the  oceans  will  be  used  in  future  -  coordination ­
  among  many  different  interests  and  interested ­
  parties  will  be  indispensable.  Marine  technology ­
  is  hi-tech  state  of  the  art  -  an  indispensable
economic  asset  for  a  country  like  Germany  in  international ­
  competition.  But  whatever  may  be  technically ­
  feasible:  it  will  always  infringe  on  the  natural  environment. ­
  A  responsible  and  sustainable  use  of  natural ­
  resources  can  only  be  achieved  if  we  gain  a  better ­
  understanding  of  the  complex  interactions  taking
place  in  the  oceans.  Better  understanding  is  needed
as  a  decisionmaking  tool  for  future-oriented  planning.
Much  is  still  in  its  infancy.  In  times  of  tight  budgets  it
cannot  even  be  ruled  out  that  the  required  marine
scientific  activities  have  to  be  cut  back.
Major  additional  efforts  will  have  to  be  made  -  at  the
political,  technical,  and  scientific  levels  -  in  order  to
optimise  the  information  available  to  a  wide  range  of
maritime  applications,  to  protect  the  marine  environment, ­
  strengthen  maritime  shipping  and  improve  its
safety.  The  essential  prerequisite  -  and  that  applies
both  to  politics  and  industry  -  will  be  the  conviction
that  it  is  worthwhile  investing  in  the  future  taking  into
account  long-term  perspectives.
•  Ship  safety:  as  the  date  on  which  AIS  systems
become  mandatory  on  board  older  ships  has  been
advanced  to  2004,  the  BSH's  type-testing  activities
will  help  manufacturers  to  market  their  new  product ­
  developments  in  time.
•  Maritime  security:  the  BSH  is  involved  in  the
implementation  of  security  measures  that  have
been  developed  in  the  wake  of  the  terrorist  attacks
            
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