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Full text: Jährlicher Zwischenbericht 2010

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Zwischenbericht 2010 StUKplus 
28.02.2012 
In der Bauphase ist die Beprobung der Megafauna aus jetziger fachlicher Sicht nicht erfor 
derlich und technisch schwierig. 
Methodenvergleich 
Die Tauchermethode soll mit der Beprobung des Makrozoobenthos mittels ROV (IfAÖ) ver 
glichen werden, um mögliche methodische Ergänzungen oder Einsparmöglichkeiten zu iden 
tifizieren. Bisher scheinen sich diese Methoden jedoch lediglich zu ergänzen. Mit dem ROV 
kann ein Überblick über die vorhandene Fauna gewonnen werden, die sich an gut zugängli 
chen Bauwerkspartien aufhält (mündliche Mitteilung: A. Schmidt IfAÖ). Mit der taucherischen 
Absuchung können zusätzlich Tiere auf schlecht einsehbaren Bauwerkspartien und Bo- 
dentransekten identifiziert und auch quantifiziert werden. Tatsächliche Quantifizierungen 
sind für vergleichende Studien und Monitorings essentiell. 
Synergieeffekte: Die Tauchuntersuchungen können mit den im StUK3 vorgesehenen tau 
cherischen Beprobungen des Makrozoobenthos in 1-10 m Wassertiefe kombiniert werden. 
Die Kratzproben können bei günstigen Wetterbedingungen während derselben Expeditionen 
gewonnen werden. Durch eine Aufnahme dieser Methode in das StUK würde sich z. B. die 
Charterzeit trotz eines erhöhten Tauchaufwandes nicht um das gleiche Maß erhöhen.
	        
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