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Zwischenbericht StUKplus
fi
28.02.2012
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auch in geringeren Dichten. In den weiter offshore liegenden Gebieten sind die Dichten sehr
viel geringer.
Zusätzlich wurden die Winter-Seetaucherdichten mit Ordinary Kriging geostatistisch interpoliert,
um auch ein Hauptkonzentrationsgebiet für den Winter abgrenzen zu können. Dazu
wurden die berechneten Seetaucherdichten aus der Schiffs- und Flugzeugdatenbank kombiniert
(Abbildung 13.4).
Abbildung 13.4: Ordinary Kriging-Karte der Seetaucher (Gavia arctica und Gavia stellata)
im Winter, basierend auf der gemeinsamen kombinierten Schiffs- und Flugzeugdatenbank
für die Jahre 2000-2008.
In dieser Kriging-Karte ist die Häufigkeit der Seetaucher dargestellt. Schwarze Flächen bedeuten
dabei, dass für das Gebiet keine interpolierten Daten vorhanden sind. Weiße Flächen
bezeichnen Gebiete, von den Daten vorhanden sind, in denen aber keine Seetaucher
gesichtet wurden. Die Flächen mit Seetauchernachweisen sind skaliert dargestellt, von grau
(sehr geringe Dichte) über grün (geringe Dichte), gelb (mittlere Dichte), orange (hohe Dichte)
zu rot (sehr hohe Dichte).
Die Gebiete, die in der Abbildung 13.3 die höchsten Seetaucherdichten in der deutschen
Nordsee darstellen, konnten auch durch die Modellierung mit Ordinary Kriging als Gebiete
mit hohem Seetauchervorkommen bestätigt werden.