Zwischenbericht StUKplus (FKZ 0327689A)
28.09.2010
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Kameramodul auf
Gondel R4
Videosignal / Spannung
(doppelt geschirmt)
Bewegungsanalyse
(HMA 300) Gondel
interner 1 G bit
HUB |
P, . . , 1 Gbit
Datentransfer
1 Gbit
Rechenzentrum
BTC Oldenburg
Backup
Direktzugriff für Service
Datentransfer
VPN Direktzugriff für Service
Bewegungsanalyse
(HMA 300) Turmfuß
Videosignal / Spannung
(doppelt geschirmt)
Kameramodul auf
Plattformdeck R4
Reserve
ersetzt im Schadensfall:
HMA 300 Gondel
Backup-Rechner
HMA 300 Turmfuß
Proxy-Server
IfAÖ Server /
Netzwerk
Arbeitsstation
Client zum Decodieren
der Datenpakete
Abbildung 6.1 : Netzstruktur des VARS für „alpha ventus“
Die Bewegungsanalyse- bzw. Steuercomputer werden nach Abstimmung mit der DOTI und
REpower in den Rechnerschränken der Forschung zusammen mit den Geräten von Wind
test, dem BSH und der FH Flensburg untergebracht. Die Racks befinden sich in der Gondel
der R4 und im Turm oberhalb des Einstieges, so dass kurze Videosignalkabel verwendet
werden können, die die Echtzeit-Bewegungsanalyse gewährleisten. Die verschiedenen
Messsysteme in der R4 werden über einen Switch im Turmfuß an das Forschungsnetzwerk
angeschlossen. Die vom IfAÖ benötigten Ports für den Switch wurde über die Firma Wind
test an die BTC AG gemeldet und in der Folge eingeplant. Dem IfAÖ ist daraufhin die benö
tigte Anzahl von drei IP-Adressen (2 x HMA 300, 1x Backup) zur Verfügung gestellt worden.
Datenfernübertragung
Einen aufwendigen Abstimmungsprozess erforderte die Datenfernverbindung zum Festland.
Grundsätzlich werden die Messdaten von „alpha ventus“ ins Forschungsarchiv auf den Ser
vern im Rechnernetz der BTC AG (Oldenburg) verwaltet. Im Abstimmungsprozess konnte
erreicht werden, dass die von den VARS erhobenen Umweltdaten nicht in die zentrale Da
tenverwaltung und -Speicherung integriert werden, sondern Voraussetzungen geschaffen
wurden, die eine Übertragung der Dateien ins Institut für Angewandte Ökologie GmbH er
möglichen. Die Abstimmung erfolgte zwischen BTC, DOTI, BSH und IfAÖ. Da mit den VARS
erhobenen Daten nicht in das Forschungsarchiv aufgenommen werden, musste vom IfAÖ
eine Lösung zur eigenständigen Datentransfer geschaffen werden. Dazu wird von der BTC
AG ein VPN bzw. FTP Zugang zur Verfügung gestellt. Die Einigung sah darüber hinaus vor,
den Datentransfer an bestimmte Zeiten zu koppeln (z.B. nachts), um die Bandbreite des
Forschungsnetzwerkes nicht zu stark zu belasten. Aus den Erfahrungen von FINO 2 in der