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| Exoten im Bewuchs
3 Material und Methoaen
4 % 150 225 km
FF Al
Abbildung 3-1 | Lage der untersuchten Yachthäfen
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Die untersuchten Yachthäfen variieren in der Anzahl
von Liegeplätzen, der Hafeninfrastruktur (Tankstel-
len, Geschäfte, Übernachtungsmöglichkeiten,
Restaurants etc.) und den angebotenen Dienstleis-
tungen (Kranen, Reparatur und Wartung, Bootsreini-
gung) deutlich. Mit durchschnittlich 40 Liegeplätzen
Marinas-Binnenwasserstraßen; Tr= Trier, Sw = Schweich,
MD = Neumagen-Dhron, TT = Traben-Trabach, TK = Treir-
Xarden, Ls = Lahnstein, Rh = Rauheim, Eh = Eddersheim,
F = Frankfurt, 595 = Seligenstadt, Ab = Aschaflenburg,
Zh = Lohr, Oh = Obereisenheim, Fh = Forschheim,
= Fürth, Lb = Lauenburg, W = Wedel,
Marinas-Ostsee:, L = Lübeck, LK = Lübeck-Kücknitz, Ns =
Meustac/OH, Bt = Burgüiefe, Mb = Mönkeberg,
Bw = Borgwedel, Kr = Kröslin.
waren die Yachthäfen im Binnenland tendenziell
kleiner als die an der Ostseeküste mit bis zu 1400
Liegeplätzen. Das Untersuchungsgebiet zeichnet
sich durch einen Salzgradienten von Süßwasser
(<1 PSU)Y'® in den Flüssen und Kanälen bis Brack-
wasser (<20 PSU) in der Ostsee aus.
13 PSU steht für Practical Salinitv Unit und beschreibt den Salzgehalt eines Gewässers (Salinität)