accessibility__skip_menu__jump_to_main

Volltext: Jahresbericht 2011 - Energiewende auf hoher See

Im Zeichen der Energiewende - das Jahr 2011 27 
Berichtspflichten und meerespoliti 
sche Ziele 
Mit der Umsetzung dieser Aufgaben erfüllt 
das BSH die Berichtspflichten der Bundes 
republik Deutschland im Rahmen Inter 
nationaler Übereinkommen. Sie decken 
meerespolitische Ziele aus dem „Blau 
buch“ der Europäischen Union ab und 
zielen Insbesondere auf die Aufgaben, die 
Im Zusammenhang mit der Überwachung 
der Meeresumwelt und des Kllmawandels 
stehen. 
Die Untersuchungen erlauben Schluss 
folgerungen über die Auswirkungen 
von Schiffsemissionen, die Folgen von 
Schiffsanstrichen, die Wirksamkeit von 
Maßnahmen zur Ölbekämpfung oder zum 
Lärmschutz. Darüber hinaus sind die ge 
wonnenen Daten eine wichtige Grundlage 
für die Meeresforschung. 
Im Dienst der Schiffssicherheit 
Zu den Aufgaben der BSH-Flotte Im 
Bereich der Schifffahrt gehören Untersu 
chungen im Sinne der Schiffsicherheit. 
Diese umfassen die Marktüberwachung 
nautischer Anlagen, Systeme und Gerä 
te, Rettungsmittel und Ausrüstungen In 
den Bereichen Brandschutz und Umwelt 
schutz. Zusätzlich werden Komponenten 
zur Kollisionsverhütung untersucht sowie 
neue Technologien und Entwicklungen für 
den Einsatz auf Schiffen im Rahmen der 
Internationalen Maritimen Organisation 
(IMO), der Europäischen Agentur für die 
Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) und 
der EU-Kommlssion zur Verbesserung der 
Schiffssicherheit erprobt. 
Unter anderem wurden 2011 für folgende 
Anlagen, Systeme und Geräte Prüfungen 
an Bord durchgeführt: 
» Radaranlagen, 
» Aktiver Radarreflektor (RTE) und Radar 
baken (RACON), 
» Search and Rescue-Transponder 
(SART), 
» Aktive und passive Radarreflektoren, 
» Fahrtmessanlagen, 
» Steuerkurstransmitter-, Transmitting 
Heading Devices, 
» Navigationsecholote, 
» Schallsignalempfangsanlagen, 
» Bahnführungssysteme/Autopiloten.
	        
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.