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Volltext : 48: Öl im Meer - Risiken, Vorsorge und Bekämpfung

Die  operationeilen  Öldriftmodelle  des  BSH

61

«-Abb.

  3:  a)  Foto  des  havarierten  Tankers  „Full  City"(Norwegian  Coastal  Administration  NCA),  b)  Karten  zur  Lage  des  Ölunfalls.  Blau
schraffiert  ist  die  Region  gekennzeichnet,  In  der  Öl  gestrandet  Ist

Die  Abb.  4a-d  zeigen  den  Verlauf  einer  Driftrechnung  mit  dem  Starttermin  31.07.2009,  00:00  UTC  nach
einer  Simulationszeit  von  2  h  (Abb.  4a),  21  h  (Abb.  4b),  62  h  (Abb.  4c)  und  schließlich  zum  Ende  der
Simulation  nach  72  h  (Abb.  4d).  Es  ist  deutlich  zu  erkennen,  wie  sich  In  Folge  des  im  Verlauf  der  Simulation
drehenden  Windes  die  Driftrichtung  des  Öls  ändert.  Während  das  Öl  anfangs  bei  Winden  aus  südwestlicher ­
  Richtung  nach  NO  treibt  und  an  der  Küste  östlich  des  Havaristen  strandet,  breitet  es  sich  mit  dem  auf
NNO  drehenden  Wind  an  der
südwestlich  gelegenen  Küste
aus.  Der  simulierte  Verlauf
der  Strandung  des  Öls  an
der  Küste  wird  von  der  Simulation ­
  recht  gut  erfasst,  auch
wenn  die  Ausbreitung  nach
SW  In  Ihrer  Ausdehnung
etwas  unterschätzt  wird.
Details  und  Ergebnisse  weiterer ­
  Simulationen  finden  sich
in  Broström  et.  al  2011.

31.07.2009  02:00  UTC

Oil  distribution  on  31.07.2009  21  KW  UTC

*
JT

I
m
aLL

Oll  distribution  on  D2.0a.200»  U;00  UTC

Abb.  6a-d:  Ergebnisse  der  Öldriftsimulation ­
  nach  2,  21,62  und  72
Stunden
            
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