accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: 20: Beobachtungen auf den deutschen Feuerschiffen der Nord- und Ostsee im Jahre 1962 sowie Monatsmittelwerte von Temperatur und Salzgehalt des Jahres 1962

Vorwort 
Diese gemeinsam vom Deutschen Hydrographischen Institut und der Deutschen 
Hydrographischen Gesellschaft herausgegebene Festschrift zum 125jährigen Beste- 
hen der amtlichen deutschen Hydrographie setzt eine alte Tradition fort: 1911 veröf- 
fentlichte das Reichs-Marine-Amt eine Schrift zum 50jährigen und 1936 das Ober- 
kommando der Kriegsmarine eine weitere zum 75jährigen Bestehen. In den vorlie- 
genden Beiträgen wird zusammenfassend Rückschau über die bisherigen Arbeiten 
der amtlichen deutschen Hydrographie gehalten und der augenblickliche Stand bis 
zur absehbaren zukünftigen Entwicklung beschrieben. 
Die Bedeutung der Hydrographie für die Sicherheit und Leichtigkeit des Seever- 
kehrs ist — außer bei den unmittelbar Betroffenen — weitgehend unbekannt oder 
wird zumindest wesentlich unterschätzt. Ohne die Vermessung der Seegebiete und 
ohne die daraus abgeleiteten Seekarten und nautischen Veröffentlichungen könnte 
aber kein Schiff die Weltmeere befahren, wäre der Seehandel in heutiger Form nicht 
möglich. Die Folgen für die Volkswirtschaft aller Nationen — nicht nur der seefahren- 
den — wären fatal. 
Heute sind im Deutschen Hydrographischen Institut — einer Bundesoberbe- 
hörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr — 191 Mitarbeiter für 
die Vermessung, die Kartographie und die nautischen Veröffentlichungen tätig. Sie 
setzen das vor 125 Jahren begonnene Werk der amtlichen deutschen Hydrographie 
zum Nutzen der nationalen und der internationalen Seefahrt fort. 
Die im Dezember 1983 gegründete Deutsche Hydrographische Geselischaft hat 
sich die Aufgabe gesetzt, alle in der behördlichen und privaten Hydrographie Tätigen 
durch Seminare, fachliche Veröffentlichungen und andere Aktivitäten zu fördern 
und zu unterstützen. 
Möge diese Schrift dazu beitragen, daß die Arbeit der Hydrographie zum Wohle 
der Schiffahrt einem weiteren Kreise als bislang bekannt werde. Allen, die daran 
mitgearbeitet haben, sei herzlich gedankt. 
Hamburg, den 25. September 1986 
Prof. Dr.-Ing. Werner Bettac 
Vorsitzender der Deutschen 
Hydrographischen Gesellschaft 
Dr. Gerhard Zickwolff 
Präsident und Professor des 
Deutschen Hydrographischen Instituts
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.