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Full text: 69, 1941

Egersdörfer, L.: Die Methode der Gruppenbildung in der harmonischen Analyse. 
Wegen (27) weni = (— 1), sinzi= 0 
wird also ‚cos 2x m (gi + 1)/2 N = (— 1) cos x r/g 
und schließlich: (28) N/2-p., = Zreosarg Zil— 1 u.) ur 
Einführung von (IIIaB) und Kürzen von m gegen N/2 liefert endlich: 
(IHaC) 8/2 Dn, = Zrpf  eosmr/g. 
Eine ganz entsprechende Behandlung von 
(IIbA) N/2 - dp, = Ziu,ein2xmif2N 
führt zu (IIbC) 2: qp = Zrpf) sinzrjg. 
Es ist zu beachten, daß rechts ebenfalls pp auftritt, nicht das identisch ver- 
schwindende a(, während links statt g der Faktor g/2 erscheint. Die Durch- 
führung der Rechnung wurde deshalb so ausführlich gezeigt, um bei späteren 
Wiederholungen in ähnlichen Fällen darauf verweisen zu können. 
Es erscheint zweckmäßig, noch folgende Abkürzungen einzuführen: 
9 | PO ps 2arx/N; RO a Dein Zara/N: 
QP m qU cos 2nra/N; CO q° sin 2ara/N; 
mit den Folgerungen: 
Pf = pa; 
== 0; 
Pf PP 008 R7/g; 
Q=0; 
8 ’Po = Zr PO; (1bD) g' ag =0; 
8: BP. = Zr(PP — 20); *#=1,2...;,h,z oder 
80, = Zr O0); = 1,2000, hg— 15 
a = Ze PD; (IbD} g2-qu = Zr; 
5 3. Berechnung der pp, , > Gomaz 
Mit dem System D ist nur ein Teil der gesuchten p und q gefunden, Da 
im ganzen k = (N-—1)/2 bzw. N/2 Wellen existieren, sind noch die p und q von 
höherer als xter Ordnung zu bestimmen. Für ihre Berechnung ist maßgebend, 
daß bei der Umordnung der u, stets auf die p_, q, zurückgekommen werden 
muß, wenn neue Rechnungen vermieden werden sollen, Dies geschieht einfach 
durch den Ansatz 
{30) K=g‘m+X, 
wobei folgende vier Fälle zu unterscheiden sind: 
%) g=2f; +1, m=2h, +1, d.h, N ungerade, 
5 g=2f) +1, m = 22h, N gerade 
7} gl m = 2h, +1, N #F 
5) ge m =— 2h., N mit i= 1,2%. 
Stets läuft # von 1 bis fi, x von 0 bis hy, k von 0 bis km wobei 
%) ka= fe m+h=(N— 12, ; . 
Ka = ff, m + h, = NA (= g* h,), 
7) Ka = £z = N/2, 
5 Kn=fu m =N/2. 
Die folgenden Tafeln der k enthalten für x= 0 an der Stelle om -— 0 den Wert 
om, an der Stelle om + 0 einen Strich; ähnlich bei +» = h, für om + h= 1m. 
(20 +1) die Größe h,-«s, in der folgenden Spalte für die gleiche Größe 
(g4+ 1)m— h, = 8-h, einen Strich,
	        
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