Ertel, H.: Neue atmosph. Bewegungsgleichungen und ihre Anwendung auf die Theorie usw. 425
Geschwindigkeit in einer stationären aächsialsymmetrischen Zyklone
mit außerordentlich guter Annäherung dar.
Durch Einführung des Absolutbetrages der Geschwindigkeit .
Yy= VE +2,
sowie des ohne Berücksichtigung der Bahnkrümmung berechneten Gradientwindes
1 1/79p\* , (öp\?
x Vz (5) + (55)
folgt aus den Gleichungen (24):
(30) v= Vi 74 ) }
Nach dieser Gleichung muß die gemessene Windgeschwindigkeit v
bei antizyklonalen Drucksituationen (4p<0) größer als die nach (29)
berechnete Gradientwindgeschwindigkeit sein, was durch die Er-
fahrung bestätigt wird (12), wobei selbstverständlich Windgeschwindigkeiten
oberhalb der Reibungshöhe zu verwenden sind, da unsere Gleichungen die
Reibung nicht enthalten, Ferner folgt aus unseren Gleichungen (24):
8 &
Ya AT =,
d.h. der reibungsifreie Wind weht parallel zu den Isobaren; Ab-
weichungen von diesem Verhalten müssen durch die nichtstationären
. pp. BD 2 a“ LE AAN .
Terme axde DW 5ydı IM den Gleichungen (20) erklärt werden.
VY. Vektordivergenz-Darstellung der stationären Beschleunigungen, Der Ver-
gleich der vollständigen hydrodynamischen Bewegungsgleichungen (2) mit den
Näherungsgleichungen (24) des stationären Feldes zeigt, daß sich die stationären
Beschleunigungen näherungsweise durch
(6 )eationse SS b. a Bo dx 4 Ps
dw 1 3)
Y m OP,
(Saunen = Bol dy A
Wegen NE ER aa
ap A {(2e) (22)) 4 2 fie 20),
dx dx 2 1\8x dy Sy L30x dy
dp .._ © föp dp $ 1 f(/9p\* /8p\%
ir AP a {ara ta ar) (an)
die Vektordivergenz-Schreibweise
1 Te OT,
b= ng (art ar)
b a
a Po x Or
mit dem symmetrischen Tensor
—_ 21 f[Sp\* fdp\M 1 /f9p\* /öpy4
Ta > {ll (8) a a (ar) (a)
s öp ©p
Va Ta dr
möglich, Andererseits gilt für die ponderomoötorische Kraftdichte £ (= mecha-
nische Kraft pro Volumeinheit) eines zweidimensionalen elektrischen Feldes
Ex = A@, Ey = KA = Potential) in einem Medium mit der Dielektrizitäts-
konstante £ (14) :
31,
Er
8T, ST,
A XY
kn = | dx + Öy )
8 {PTyx Yu)
Ge )
cl