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Volltext: 67, 1939

Deutsche Antarktische Expedition 1938/39, 
Kontinalabfall anschließt. Dem. widersprechen die neuen Lotungen der „Schwaben- 
‚and“, die in dem genannten Gradfeld 6 Lotablesungspaare mit weniger als 1000 m, 
2 von 1000 bis 2000 m und weitere 2 von 2000 bis 3000 m erzielte, bei sonst 
guter Übereinstimmung mit den übrigen aus diesem Gebiet bekannten Tiefen- 
zahlen. Die geringste Tiefe ergab 320 m, etwa 60 Sm nordöstlich der Insel Sal, 
Durch die Lotungen des „Meteor“ (Profil XIMNa, 1927), die westlich dieser Stelle 
liegen und durchweg über 3000 m betragen, wird der isolierte Charakter dieser 
Bank wahrscheinlich gemacht und ein erneuter Vergleich mit der Umgebung der 
Kanarischen Inseln nahe gelegt, die bekanntlich reich ist an solchen Bänken, 
Zusammenfassend kann man schon jetzt sagen, daß die „Schwabenland“ 
wesentliche neue Erkenntnisse über die Konfiguration des Atlantischen, besonders 
des Südatlantischen Meeresbodens gewonnen hat.
	        
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