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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, April 1939,
Meteorologische Beobachtungen in a) Ifiga und b) Kizunguzi im Mai 1937.
Niedrigst- | Rel, Luft- | Regenmenge
Temperatur | feuchte um 14h in 24 Std.
SC % mm
Le - | bh
|
Datum ]
Sonnenschein-
dauer
in Minuten
a oo) h
‚10 ı 2109
12 20.3
13.0 20.4
12,0 20.8
13,5 20.9
3.0 21.1
10.7 19.0
19 18,8
A 12,5 19.0
22, ‚0.4 | 18.3
23, 10.3 20.2
4. 10.6 20.0
25, 8.9 15.0
1%. 10,5 13.4
7, 7.9 13,7
8. 7.2 14,6
39, 9.1 14.6
30. a.9 16.6
Zi
7
76
7:
De,
65
75
72 |
64
39
1
57
a7
3
0.1
5.0 -
1.2 2.2
10,3 11,8
03
DO
d.1
Q.0
1 53
37 44
95 358
108 57
86 217
184 99
520 355
102 18
198 122
595 344
300 239
219 583
7 541
194 506
508 529
534 | 497
434 | 255
IR |) 375
356
9
C
5
2
3
28
30
RA
14
57
57 |
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5.0
-mmelhaeck.
Neuere Veröffentlichungen.
A. Besprechungen und ausführliche Inhaltsangaben, .
Nebenmeridiantafeln, Von W. Feldhusen, Studien- richten- und Seewetterdienst sowie Bordpeiler,
rat an der Staatlichen Seefahrtschule in Hamburg- Echolot und Fischerboje erfahren eine ausführliche
Altona. Verlag von Eckardt & Messtorff, Ham- Würdigung. Der vierte Abschnitt „Fischverwertung“
burg 1939. Preis 3 RM (Seemännische Bücherei beschreibt die Behandlung und Verwertung des
Band 47). Fanges nach dem Anlanden und im fünften Ab-
Feldhusens nach einer neuen Methode er. schnitt werden die Abkommen, Verträge, Gesetze
rechneten Nebenmeridiantafeln sollen einer schnellen und Anordnungen der einzelnen Staaten zur
Bestimmung der Breite aus in der Nähe des Meri- Regelung der Seefischerei aufgeführt.
dians beobachteten Höhen dienen. Für die Ent- Durch die sorgfältige und von großer Sach-
nahme der Meridianbeschickung sind zwei Eingänge keuntnis zeugende Bearbeitung sowie die unge-
in die Tafeln notwendig; das Azimut wird mit künstelte Sprache des Seemanns ist das Buch
sinem Eingang entnommen. Die Fingänge erfolgen zeeignet, sowohl dem Hochseefischer als auch dem
mit der Breite, Abweichung und dem Stunden. Reeder, Kaufmann und Rechtswahrer als Ratgeber
winkel. Die Stundenwinkel-Intervalle sind so klein zu dienen, G. Thiel.
rehalten, daß ein Einschalten, wenn nicht ganz
vermieden, so doch leicht vorgenommen werden Über Meteorographen für aerologische Zwecke,
kann. Die Tafeln bilden eine Ergänzung der bis- Im Auftrage der Internationalen Meteorolo-
her auf diesem Gebiet erschienenen Zusammen. gischen Organisation, Internationalen Aerolo-
stellungen. G. Thiel, gischen Kommission, bearbeitet von Dr. K, Keil,
mit einem Vorwort des Präsidenten der Aerol,
Kommission Prof, Dr. L. Weickmann, Berlin
1938, 92 Seiten, 122 Abbildungen.
In der „Denkschrift über Meteorographen für
aerologische Zwecke“, wie L., Weickmann im
Vorwort diese Veröffentlichung nennt, gibt K. Keil
eine Übersicht über das Gebiet der Meßgeräte für
die freie Atmosphäre. Im ersten Teil werden kurz
die Aufgaben der Meteorographen und ihrer ein-
zeinen. Teile behandelt und angegeben, innerhalb
welcher Höhen die verschiedenen Gerätetyen diesen
Aufgaben gerecht werden. Der nun folgende zweite
Teil enthält in einem geschichtlichen Rückblick
zine Darstellung der Entstehung der Meteoro-
graphen, angefangen mit dem Instrumentarium
J. Glaishers bis zur Neuzeit, nach Ländern
ardnet. Zahlreiche Abbildungen, die von in
Zentralinstituten der einzelnen Länder zur Ver-
Wigung gestellt wurden, dienen hier wie in den
1achfolgenden Teilen der Erläuterung des im
Texte Gesagten. Der dritte Teil bringt die heute
im serologischen Dienst für die verschiedenen
Praxis der Hochseefischerei, Von Kapt, W. Reuter,
Oberseefahrtschuldirektor, Hamburg-Altona, und
Prof. Dr. W. Schnakenbeck, Leiter des
Fischereibiologischen Instituts, Hamburg. 2058.
mit 111 Abb, Verlag Eckardt & Messtorff, Ham-
burg 1939. Preis 6 RM (Seemännische Bücherei
Band 48}.
Das volkswirtschaftlich hochwichtige Arbeits-
gebiet der Hochseefischerei findet in diesem Werk
eine eingehende Beschreibung, Der erste und zweite
Abschnitt behandeln die für die Hochseefischerei
die Grundlage bildenden Fischarten und die Fang-
gründe in der Nordsee, unter Island, an deı
norwegischen Küste, im Barentsmeer, bei der Bären-
insel und bei Spitzbergen. Im dritten Abschniti
„Das Fischen“ werden die Grundschleppnetz- und
Treibnetzfischerei, Material und Hilfsmittel be
handelt. In ausführlicher und klarer Art sind Bau
and Einrichtung der Fischdampfer und Logger,
der Netze, Gebrauch des Fanggeräts und die Be-
handlung des Fanges dargestellt, Auch der Nach: