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Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 67 (1939)

Stocks, Th.: Neues zur Morphometrie des Atlantischen Ozeans, 
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Becken der Westmulde. Überdies fehlen der Ostmulde Tiefseedepressionen von 
der Art ozeanischer Gräben vollkommen, und daß die beiden Gräben der West- 
mulde, die im Vergleich miteinander manche interessanten Berührungspunkte, 
aber auch Verschiedenheiten untereinander besitzen (Abb. 9 u. 10), geotektonisch 
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Abb. 9 u. 10. Querschnitt durch die beiden ozeanischen Gräben, senkrecht 
zu ihrer Streichrichtung, oben Portoriko-Graben, unten Südsandwich-Graben, 
Überhöhung 1:10: obere Kurven ohne Überhöhung. 
verhältnismäßig junge Gebilde im Antlitz der Erde sind, dürfte kaum bestreitbar 
sein. Für die Becken der Ostmulde sind inzwischen durch Geologen [z. B. 
Krenkel, Cloos, Haarmann u. a.?)] interessante Beziehungen zu den benach- 
barten Festlandsbeeken, insbesondere zum sogenannten Kongo-, Kubango- und 
Oranjefeld aufgedeckt worden. Die aus der Morphometrie sich ergebenden 
nüchternen Zahlentatsachen sind jedoch zweifellos reeil: an den sich aus den 
2) Vgl. z. B. E. Krenkel, Geologie Afrikas, Bd. I bis III. Berlin 1925-—1933. — H, Cloos, Zur 
Geotektonik Hochafrikas; eine Feststellung. Geol. Rundschau 1937 (Afrika-Heft), S. 333. — E. Haar- 
mann, Um das Geologische Weltbild. Stuttgart 1935, S. 72€
	        
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