accessibility__skip_menu__jump_to_main

Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 64 (1936)

Pogade, G.: Die Verwendung von Bergbeobachtungen beim. Zeichnen. von Höhenweiterkarten usw. 31 
mehr als 0,7°%/100 m entspricht, ein Gradient von 0.3° bzw. 0.4° bis 0.5°/100 m 
einzusetzen, Diese Temperaturdifferenz beträgt für Fanaräken gegen Ona, 
Krakenes, Heilisöy 14°, für Gausta gegen die genannten Basisstationen. 13° 
/Auf lokale Verfälschung der Temperatur der Basisstationen durch Stauregen 
oder Föhn zchten!) N Se 
Es mag zum Schluß erwähnt sein, daß die durch Bergbeobachtungen ge- 
wonnenen Werte der relativen Topographie 500 bis 1000 mb beim Zeichnen der 
ron der Deutschen Seawarte herausgegebenen Höhenweiterkarten schon. oft Ver- 
wendung fanden. Die Übereinstimmung zwischen der so gewonnenen absoluten 
Topographie der 500 mb-Fläche und den vorliegenden Höhenwindmessungen 
zeigen, daß die nach. Bergbeobachtungen erhaltenen Werte — mit genügender 
Kritik angewendet — wertvolle Hilfe leisten können. |
	        
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.