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Full text: 64, 1936

y 
N Annalen der Hydrögraphie und Maritimen Meteorologie, Dezember 1936, 
Tabelle 2, Die Konstanten der harmonäschen Analyse (r in mb). 
| Anzahl der Jahre ı 38 | 38 _1 % | 3 | 80 | 28 
Glied 2 | _ 0%. 3 | 4. | _ 0. 
Dauer der Periode | 32 | 38 | 113 57 | 76 | 28_ 
| Phasen © 291 22 | 175 3 | 109 | @1 | 
Madeira „-.,- | Amplituden 0.28 | _ 0.16 | 0.12 | _0.24 | 0.28 | 0.13 
a Phasen © 291 203 | 197 40 | 86 815 
Quetta >... |  Amplitaden 0.09 | 0.08 | 038 | 008 | 015 | 0.10 
der Sonnenflecken entsprechen (s, Fig, 5)1. Vorher hat sie offenbar den gleichen 
Verlauf (vel. ı4, n. Fig. 214 und Tab. XXVI). / 
Da die Linienzüge für die Amplituden (r) aus den ursprünglichen und den 
nach der harmonischen Synthese berechneten Werten bei Irkutsk, Madeira und 
Quetta nicht gut übereinstimmen, wurde auf die r-Werte das Abbeesche 
Kriterium angewandt. Dieses Kriterium, das zum Nachweis systematischer Ein- 
flüsse dienen kann, besagt, daß bei rein Alm Charakter der Abweichung 
der Amplituden von. ihrem Mittelwert A — zz = C=0 sein muß. Der mittlere 
x en . „A 
Fehler von € ist m, F.= + rs 
Wenn die Amplituden mit r. und ihre Abweichungen mit Ar, bezeichnet 
werden, So ist m x 
. Ä= Na r* und Bo N (dr— Ar, 1 
y=1. v=)1 
Zur einfacheren Berechnung kann man folgende Darstellung anwenden. Es ist 
ACC 
u 
BS Bag) AT (A) a 
. . 4 
Bin zn ( 1 - A ) BT 
Dann ergibt sich x. DE 
na Bw (Zr) 
Öse AT zu 
Bei der Überschreitung des m. F. durch C kann man nach Helmert systema- 
tische Einflüsse in den Amplituden vermuten (15). 
Folgende Werte ergeben sich für C: für Madeira und Queita (n= 38; 
1883—1920) 1.49 + 2.32 bzw. 1.274 0.99, und für Irkutsk (n= 45; vgl. Fig. 1) 
2.68 4 3,27 mb. a ; N | 
Demnach könnte man die Schwankungen der Amplituden dieser Stationen 
als durch den Zufall bedingt ansehen, I | 
Zum Vergleiche wurde noch ein anderes Kriterium angewandt. Nach dem Satze 
von Cornu ist das doppelte Quadrat des Quotienten aus dem m. F. und dem 
durchschnittlichen Fehler (d. F.) einer Reihe von Zahlen gleich der Zahl x (m 3.14), 
wenn die Abweichungen vom 
Mittelwerte dem Gesetz der zu- 
{älligen Fehler Genüge leisten 
{8 S. 110) 
Die nebenstehende Tabelle 
enthält das Ergebnis der Be- 
rechnung auf Grund des an- 
geführten Satzes für alle fünf 
Stationen, deren r-Werte har- 
monisch analysiert wurden, 
| und für Habana. 
Alle berechneten Werte weichen von den theoretisch geforderten Zahlen mehr 
oder weniger ab. Am nächsten kommen ihm Madeira und Quetta mit der gleichen 
3) Zu Fig. 5 (PD) vgl. d. Ztechr. 1936, H. 10, S. 438, 
31101
	        
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