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Full text: 64, 1936

Wattenberg, I. x. Timmermann, Er Über die Sättigung des. Secwassers an. CaCO, usw. 91 
3. Bäckström (1921), Über die Affinität der Caleit-Aragonit- Umwandlung: ‚Zeitschr, £ Physikal, 
_ Chemie, Bl 97, BI, | . . 
4. Rerelle, R. und Flemiog, RK. H. (1988). "The solubility product. constant of ealcium carbonate 
in sea water. Fifth Pacif, Science Congress, Vergl. auch Revelle, Rı (1934). Physico-chemical 
ET SE {he solubility of ealehui varbonate im sea. waler. J. Bediment, Petrology, 
Wattenberg, HE. (1933), Über die Titrationsalkalinität and den CaCO,-Gehalt des Meerwassere, 
Wies, Ergeb, der Deutschen. Atl. Exp. auf „Meteor“, Ba. VILL 2, Teil. Mit ausführlichem 
Läteraturverzeichme.. . ; . N Sn . 
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carbonate, Am ‚Journ, of Science, Bd, 41, S, 473 bis 512. ; 
7. Frear, G.L, und Johnston, J. (1929). The solubility of calcinm carbonate (Caleite) in certain 
__ aquedus solutions. at 25%, J, Am, Chem, Soc. Bd, 51, 3, 2082 bis 2093. . 
8, Buch, K. (1938). Der Borsäuregebalt des Meerwassers und seine Bedeutung bei. der Berechnun 
des Kohlensäuresystenss Im Meerwasser, Rapp. et Proc,- Verb. Conseil Internat, Bd. 85, 8.71 bis 78 
9. Buch, K, (1934). Beobachtungen über chemische Faktoren in. der Nordsee, zwischen Nordsee 
und Islaud sowie auf dem Schelfgebiete nördlich von Island, Rapp; et Proc Verb, Conseil 
Füternat, ‚Bad, 59, 3. Tell, SI 
10, Wattenberg, HM. (1931), Über den Kalkgehalt des Özennwassers, IL. Die Verteilung du 
Atlantischen Ozean, Anm ad. Hydr. usw. Bd. 50%, 8. 273 bis 277, a 
11, Wartenberg, HM. (1931). Beziehungen zwischen Kalkgehalt des Meerwassera und. Plankton, 
Rapp. et Proc-Verb. Conseil. Internat. Bd. 75, 8. 67 bıs 69. 
Einheitliche Nulipunktshöhe der Pegel im deutschen Tidegebiet, 
Vor Beglerungs- and Baurat Dr.-Ing: Lange, Berlin, 
Durch. gemeinsamen. Erlaß des Reichs- und Preußischen Verkehrsministers 
und des Reichs- und Preußischen Ministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 
5. April 1935 ist angeordnet worden, daß die Nullpunkte der staatlichen Pegel 
im. deutschen. Tidegebiet einheitlich auf N,N. — 5,000 m im neuen System der 
Landesaufnahme gelegt werden, Ausgenommen sind die Schiffahrtspegel, deren 
Nullpunkte auf Kartennull (Mittlerem Springniedrigwasser) liegen, Außerdem 
brauchen solche Pegel im Tidegebiet, die für vorübergehende Zwecke errichtet 
sind, nicht umgelegt zu werden. Weitere Ausnahmen bedürfen der ausdrück- 
lichen Genehmigung des zuständigen Ministers, 
Zur Zeit liegt kein Pegel im deutschen Tidegebiet mit seinem Nullpunkt 
auf N. N. — 5,000 m. Abgesehen von den oben genannten Ausnahmen werden 
also von. dieser Anordnung sämtliche Tidepegel betroffen, Die Bedeutung dieser 
Maßnahme, die einen schwerwiegenden 
Eingriff in das Pegelwesen in deutschen 
Tidegebiet darstellt, ist in der „Deutschen 
Wasserwirtschaft“ 1935, Heft 9, eingehend 
behandelt worden, Es dürfte aber auch 
für weitere Kreise von Interesse sein, 
wenigstens einen kurzen Überblick über 
die Gründe für die Umlegung der Tide- 
pegel zu erhalten, 
Die nebenstehende. Zusammenstel- 
lung vermittelt einen Überblick über die 
Zahl der bisherigen Höhenlagen der 
Pegelnullpunkte im deutschen Tidegebiet. 
Gegen die Umlegung der Pegel 
spricht einmal der Umstand, daß fast 
alle Pegel schon. seit langer Zeit — 
manche seit 80 Jahren — Hbheobachtet 
werden. und. seit ihrer Aufstellung: die . 
ihnen gegebene Höhenlage zur Umgebung behalten haben, Nach der Umlegung 
der Fegel können. die Wasserstandsbeobachtungen. nicht mehr ohne weiteres mit 
denen vor der Umlegung verglichen werden. Eine Umrechnung aller früheren 
Wasserstände auf die neue Höhenlage der Pegel kann mit vertretbaren Mitteln 
nicht durchreführt werden, Um Vergleichswerte für die Wasserstandszahlen nach 
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