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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 64 (1936)

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Annalen der Hydrographie und. Maritimen Meteorologie, Januar 1936. 
angegebenen Vorschrift berechnet worden ist. In Tabelle 6 sind die Orte nach 
dem Schwankungsmaß & als der kennzeichnendsten Größe für die Kegenveränder- 
lichkeit geordnet. Die jedem Ortsnamen beigefüg te laufende Nummer aus Tabelle 5 
macht den Übergang von einer Tabelle zur anderen leicht, Auch die mittleren 
Regenmengetn „X sind in Tabelle 6 aufgenommen, | 
Zur Einteilung sowohl der Regenveränderlichkeit nach S, 4 und g@ als auch 
der mittleren Jahresmenge 17 dienen je fünf Gruppen I, 1, IIL IVa und IVb, 
die auch. in den Karten mit verschiedener Flächenkennzeichnung: erscheinen, 
Die Grenzwerte dieser Gruppen, ihre Kartenkennzeichnungen und die Anzahlen. % 
von Orten, die in die einzelnen Gruppen fallen, sind aus der kleinen Tabelle 7 
ersichtlich: 
Tabelle 7. Gruppen der Regenmengen M und ihrer Schwankungen S, 4, q nebst ihren 
Kartenbezeichnungen. 
S a Ua FF ‚Regenmenge. M 
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In Tabelle 6 ist neben. der Gruppenbezeichnung für jeden Ort ein Rang 
angegeben; dieser bedeutet, den wievielten Platz der Ort nach der Größe der 
betreffenden Hauptspalte einnimmt, wobei kleinere Rangzahl auch kleinere Regen. 
schwankung &, A oder g bezugsweise kleinere Regenmenge 37 bedeutet, 
Aus dem Vergleich der verschiedenen Rangzahlen für denselben Ort und 
aus den für je ein Viertel der Tabelle gebildeten Mitteln aller Spalten erhellt 
besonders deutlich, wie verschieden die Beurteilung der Regenveränderlichkeit 
nach. den drei Kennzeichen 5, A und 4 ausfällt, (Bei diesen Mittelbildungen 
mußten, soweit Vergleiche mit gq in Betracht kömmen, die Orte Hasaur und 
Walfischbay wegen der unsinnig hohen g-Werte weggelassen werden.) In den 
vier Mittelwerten der Spalte S nimmt dieses beste Kennzeichen der Kegen- 
veränderlichkeit von. oben. nach unten ab in der Reihenfolge 
420 200 211 109 
und. ebenso der mittlere Rang In der Reihenfolge 
OLG 450 25 as
	        
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