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Annalen der Hydrographie und. Maritimen Meteorologie, Januar 1936.
angegebenen Vorschrift berechnet worden ist. In Tabelle 6 sind die Orte nach
dem Schwankungsmaß & als der kennzeichnendsten Größe für die Kegenveränder-
lichkeit geordnet. Die jedem Ortsnamen beigefüg te laufende Nummer aus Tabelle 5
macht den Übergang von einer Tabelle zur anderen leicht, Auch die mittleren
Regenmengetn „X sind in Tabelle 6 aufgenommen, |
Zur Einteilung sowohl der Regenveränderlichkeit nach S, 4 und g@ als auch
der mittleren Jahresmenge 17 dienen je fünf Gruppen I, 1, IIL IVa und IVb,
die auch. in den Karten mit verschiedener Flächenkennzeichnung: erscheinen,
Die Grenzwerte dieser Gruppen, ihre Kartenkennzeichnungen und die Anzahlen. %
von Orten, die in die einzelnen Gruppen fallen, sind aus der kleinen Tabelle 7
ersichtlich:
Tabelle 7. Gruppen der Regenmengen M und ihrer Schwankungen S, 4, q nebst ihren
Kartenbezeichnungen.
S a Ua FF ‚Regenmenge. M
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| a ] Kt ' Schwan-
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In Tabelle 6 ist neben. der Gruppenbezeichnung für jeden Ort ein Rang
angegeben; dieser bedeutet, den wievielten Platz der Ort nach der Größe der
betreffenden Hauptspalte einnimmt, wobei kleinere Rangzahl auch kleinere Regen.
schwankung &, A oder g bezugsweise kleinere Regenmenge 37 bedeutet,
Aus dem Vergleich der verschiedenen Rangzahlen für denselben Ort und
aus den für je ein Viertel der Tabelle gebildeten Mitteln aller Spalten erhellt
besonders deutlich, wie verschieden die Beurteilung der Regenveränderlichkeit
nach. den drei Kennzeichen 5, A und 4 ausfällt, (Bei diesen Mittelbildungen
mußten, soweit Vergleiche mit gq in Betracht kömmen, die Orte Hasaur und
Walfischbay wegen der unsinnig hohen g-Werte weggelassen werden.) In den
vier Mittelwerten der Spalte S nimmt dieses beste Kennzeichen der Kegen-
veränderlichkeit von. oben. nach unten ab in der Reihenfolge
420 200 211 109
und. ebenso der mittlere Rang In der Reihenfolge
OLG 450 25 asKein Volltext zu diesem Bild verfügbar.
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Zwischenbericht StUKplus (FKZ 0327689A)
- Kurzversion -
ANLAGE 1
Leitfragen zur StUK-Evaluierung
Im Rahmen der Evaluierung des Standarduntersuchungskonzeptes zur Untersuchung der
Auswirkungen von Offshore-Windenergie auf die Meeresumwelt (StUK 3) sind folgende Fra
gen zu diskutieren:
1. ob die im StUK 3 aufgeführten thematischen und technischen Mindestanforderungen
an die Untersuchung und Überwachung des Umweltzustandes ausreichend sind für
a) die Beurteilung der die Meeresumwelt betreffenden Tatbestandsmerkmale des § 3
SeeAnlV sowie b) das in der Betriebsphase von Windparks durchzuführende Monito
ring.
2. ob die nach StUK 3 angeordneten Untersuchungen, insbesondere die Größe des Un
tersuchungsgebiets, ausreichend sind, um die im Rahmen der Genehmigungsverfah
ren aufgestellten Prognosen zu verifizieren bzw. validieren.
3. ob und wenn ja welche Effekte es gibt, die durch den bisherigen Untersuchungsum
fang nicht erfasst werden konnten bzw. die bisher nicht prognostizierbar waren.
4. ob durch die ergänzend durchgeführten Untersuchungen wesentliche Erkenntnisge
winne hinsichtlich möglicher vom Offshore-Testfeld ausgehender Auswirkungen auf
die Meeresumwelt möglich sind. Im diesem Rahmen ist zu prüfen, ob und wie der im
StUK 3 beschriebene Untersuchungsrahmen und -umfang erweitert werden muss
oder reduziert werden kann.
5. bzgl. des Stands der Wissenschaft und Technik der im StUK 3 beschriebenen Unter
suchungsmethoden. Unter Einbezug neuer Erkenntnisse und Forschungsergebnisse
sind Vorschläge für die Weiterentwicklung der Methoden zu erarbeiten.
6. inwiefern die im StUK 3 enthaltenen thematischen Mindestanforderungen dem aktu
ellen Stand der Wissenschaft und Forschung entsprechen. Unter Einbezug neuer Er
kenntnisse und Forschungsergebnisse ist zu bewerten, ob eine Fortschreibung not
wendig ist.
7. bzgl. der Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit der im StUK 3 festgeschriebenen
Erhebungsmethoden und des Untersuchungsumfangs. In diesem Zusammenhang
sind Kosteneinsparpotenziale und mögliche Synergieeffekte aufzuzeigen. Für die
Bau- und Betriebsphase von Windparks ist eine Bewertung der Untersuchungsme
thoden im Hinblick auf daraus resultierende Eingriffe in den Betriebsablauf vorzu
nehmen.