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Full text: 62, 1934

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Annalen der Hrdrographie und Maritimen Meteorologie, Januar 1934, 
Folglich ist 
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Die Umrechnung ergibt dann, wenn man Formel 
Formel für u 
Nun ist 
(4) benutzt, die allgemeine 
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Die Berechnung der partiellen Ableitungen f,., £, der Azimutgleiche in der 
Merkatorkarte ergibt dann folgende Formeln: 
Z-(eotga- cos x sin x sing 
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W. Feldhusen, Altona, Staatl, Seefahrtschule, 
Folglich ist 
Neuere Veröffentlichungen. 
A. Besprechungen und ausführliche Inhaltsangaben, 
Lüders, K.: Unmittelbare Sandwanderungsmessung Meeresgebiet bringt Lüdets schon einige Ergeb- 
auf dem Meeresboden, E. 8. Mittler & Sohn, nisse, Nach ihm besteht eine gesetzmäßige Ab- 
Berlin. 2 RM, N hängigkeit zwischen Strömungsgeschwindigkeit und 
Strombauarbeiten im Meere verlangen eine Menge und Korngröße des Wandermaterials im 
genaue Kenntnis der durch die Gezeitenströme Meer nicht, ferner tritt die Bandwanderung erst 
rerursachten Sandwanderung, Vermessungen zeigen 70u einer bestimmten Stromgeschwindigkeit (kri- 
nur den resultierenden Wanderweg der gesamten ische Geschwindigkeit) in größerem Ausmaße ein, 
Sandmasse, aber nicht den des einzelnen. Sand- orngrößenunterschiede des bei Ebbe und Flut 
kornes, Die Messung der Gezeitenströme Hefert vanderndenm Materials ermöglichen bei gleich 
aft, aber nicht immer, brauchbare Resultate, Diesen ıroßen Gezeitenstromgeschwindigkeiten die Her- 
mittelbaren Verfahren stellt. daher Lüders unmittel- kunft von Verflachungen zu erkennen, Diese 
bare Messungen mit Geschiebefängern gegenüber. ınd einige andere Untersuchungsergebnisse bringt 
Er bespricht die ihm bekannten Typen mit netz. Lüders wohl vor allem, um die Arbeitsweise seines 
artiger and hydrodynamischer EEE Im erätes zu zeigen, Bei späteren Untersuchungen 
Meeresgebiet sind. wegen der Feinheit des Materials und Veröffentlichungen wäre es sicher vorteilhaft; 
‚Sand) nur solche mit nt Wirkungs- zelief and eventuelle Materjalverschiedenheit des 
weise zu gebrauchen, bei denen die Strömungs- ntergrundes bei der Auswertung von. Messungen 
geschwindigkeit im Apparat unter möglichster Ver- ın verschiedenen Örten (auch bei geringer Entfernung 
meidung‘ einer vor ihm auftretenden. Htauwirkung oneinauder) zu berücksichtigen und. darzustellen, 
herabgesetzt. wird, so daß im Gerät Ablagerung Dr. Werner Wragze, 
Sintritt, Die Lüderssche Nandfalle stellt eine 
Weiterentwicklung des Möllerschen Vorschlages 
von. 1923 dar, wurde 1929/30 gebaut und im der 
Wilhelmshayener Wasserbaurersuchsanstalt geprüft 
and 1931 io der Jade und Außenjade benutzt. 
Aus den Erfahrungen entstand 10931 ein zweites 
Gerät, dessen. konstruktive Durchbildung hier be- 
ichrieben wird. Hervorzuheben sind die selbst- 
lätige Schließvorrichtung nach erfolgter Messung, 
die selbsttätige Einsteuerung, die Lippe und die 
vorgezogenen Seitenwände an der Eintrittsöffnung 
zur Vermeidung von Auskolkung und Strudel- 
wirkang, Sorgfältige Konstruktionsrisse und Licht- 
bilder zeigen Durchbildung, Verbesserung und 
Arbeitsweise. des Gerätes, Aus Messungen im 
©. Palmen, Aerologische Untersuchung der atımoö- 
sphärischen. Störungen (mit besonderer Berück- 
sichtigung der stratosphärischen Vorgänge), 
Mitteilungen des Meteorologischen Instituts der 
Universität Helsingfors, Nr. 25, nn 
In dieser Abhandlung gibt Palmen eine Zu- 
ammenfassung seiner In den letzten Jahren — 
rornehmlich. in den „Beiträgen zur Physik d. freien 
Atniosphäre« — erschienenen ‚Arbeiten über die 
Iynamischen Ursachen der Druckschwan- 
sungen und die Rolle der Stratosphäre im 
Wettergeschehen, Von großer Bedeutung. ist der 
Nachweis, daß die Temperaturschwankung in der 
Atmosphäre zwei Maxima hat zwischen 4 und 7
	        
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