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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 62 (1934)

118 Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, März 1934. 
biologische Untersuchungen auszuführen, hydrographisch wurde auf 63 Stationen 
gearbeitet; die Bearbeitung der Phosphatgehaltsbestimmungen ist erschienen. 
(K. Kalle, Phosphatgehaltsuntersuchungen in der Nord- und Ostsee im Jahre 1931, 
Ann, d. Hydr. usw. 1932, 6—17.) 
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Fig. 1. Ostseefahrt des R.F.D. „Poseidon“ vom 15. Mai bis 8. Juni 1931. 
d) Die Ostseefahrt des R, F. D. „Poseidon“ vom 28. März bis 20, April 19383 
(vgl. Figur 2). Auch diese Fahrt hatte in erster Linie fischereibiologische Ziele, 
außerdem sollte die Gelegenheit benutzt werden, in möglichst großem Umfange 
Beobachtungen über den hydrographischen Zustand des durchfahrenden Gebietes 
zu sammeln, insbesondere war eine eingehende Aufnahme des Bornholm-Beckens 
vorgesehen. Die Fahrtleitung lag bei Dr. Strodtmann- Wilhelmsburg, die 
hydrographischen Arbeiten führten Dr. K. Kalle und Kapt. Hatje von der 
Deutschen Seewarte aus; für Untersuchungen über Bodenproben nahm Prof. 
Dr. Pratje-Königsberg ab Saßnitz an der Fahrt teil. 
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Fig. 3 Ostseefahrt des R.F, D. „Poseidon“ vom 28. März bis 20. April 1933. 
Die Abfahrt von Wesermünde erfolgte am 29. März 1933, nach Anlaufen 
von Helgoland und Durchführung biologischer Arbeiten im Nordwesten von 
Helgoland wurde Cuxhaven angelaufen und der Kanal durchfahren. Am 
30. März, 21.40 Uhr, begannen die Arbeiten an der ersten Ostseestation südöstlich 
Alsen, querab Schleimünde. Die Fahrt ging dann durch den Fehmarn-Belt in 
die Lübecker Bucht und durch die Kadettrinne in das Arkona-Becken, Nach 
Anlaufen von Saßnitz wurde bei der Oder-Bank gearbeitet, dann im Bornholm-
	        
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