accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text: Vergleichende Betrachtungen der im Projekt MUSTOK verwendeten hydrodynamischen Modelle

Die Küste, 75 MUSTOK (2009), 231-254 
247 
der weitere Wasserstandsverlauf jedoch der ursprünglichen FTZ-Simulation näher als der des 
BSH. Ein Teil der Abweichungen könnte unabhängig von Modell und Randbedingungen 
dadurch erklärt werden, dass die Flusswasserzufuhr in dem betrachteten Zeitraum wahr 
scheinlich deutlich über mittleren Verhältnissen lag. Daten liegen nur für die Oder vor. Dort 
variierte der Zufluss zwischen 1158 und 1233 m 3 /s. Der Modellwert für den Oderzufluss 
betrug dagegen nur 522 m 3 /s. 
Landsort 
Oktober / November 2006 
SMHI 
b 1Z BSH 
Abb. 13: Modellwasserstände und Pegeldaten in Landsort Oktober/November 2006 
Landsort 
SMHI FTZ BSH FTZ Randwerte BSH 
Abb. 14: Modellwasserstände und Pegeldaten in Landsort Februar 2002 
Der Unterschied zwischen den Modellergebnissen liegt wahrscheinlich im Umgang mit 
der Abweichung der Nullfläche des jeweiligen Modells von NN. Ähnlich wie das BSH- 
Modell (Bork u. Müller-Navarra, 2009) strebt auch das FTZ-Modell bei einem auf NN 
bezogenen Anfangszustand der Nullfläche des Modells zu. Allerdings ist im FTZ-Modell der 
Unterschied zwischen Modellnull und NN geringer, da das Modellniveau aufgrund der 
Randsteuerung im Kattegat mit Pegeldaten, dort mit dem NN-Niveau übereinstimmt.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.