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Full text: Modellierung von extremen Sturmhochwassern an der deutschen Ostseeküste

Die Küste, 75 MUSTOK (2009), 71-130 
84 
Zusätzlich sind in den Abb. 5 a-g noch die täglichen Großwetterlagen (Gerstengarbe 
et ah, 1999) angegeben. Sie variieren für die Starttage der EPS-Simulationen. Vier Simulatio 
nen mit extremem Sturmhochwasser starten aus einer zyklonalen Westlage (WZ), die anderen 
aus einer Wetterlage mit einem Hoch über Mitteleuropa (HM), einer antizyklonalen Süd 
westlage (SWA) und einer antizyklonalen Südostlage (SEA), die Simulationen mit nicht 
extremem Sturmhochwasser aus einer Wetterlage mit einem Tief über Mitteleuropa (TM) 
bzw. einem Trog über Mitteleuropa (TRM). 
Abb. 5a: Wasserstand in Landsort (dunkelblau) und Wismar (hellblau) im Vergleich mit Daten 
(mit Symbolen) zum Zieltermin 6.2.1964 
2.00 
1.50 
1.00 
0.50 
Z 
z 0.00 
£ 
-0.50 
-1.00 
-1.50 
-2.00 
25/10/1970 28/10/1970 31/10/1970 03/11/1970 06/11/1970 09/11/1970 12/11/1970 15/11/1970 18/11/1970 21/11/1970 
Abb. 5b: Wasserstand in Landsort (dunkelblau) und Wismar (hellblau) im Vergleich mit Daten 
(mit Symbolen) zum Zieltermin 17.11.1970
	        
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