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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 52 (1924)

216 Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, September 1924, 
büttelkoog-Elbegebiet und Hamburg-Landungsbrücken je 28, für Norderney- 
Seegat 25, für Brake 24, für Harburg 22, für Hohe Weg und Belumerschanze je 
17, für Cuxhaven-Hafen und -Einfahrten 16, für Cuxhaven-vorliegendes Elbe- 
gebiet, Norderney-Watten je 15, für Wilhelmshaven-Hafeneinfahrten 13, für 
Wilhelmshaven-Innenjade 12, für Glückstadt und Bremen je 10, für Bremerhaven 
und Wangeroog-Watten je 7, für Amrum-Schmaltief und Rotersand-Alte Jade je 6, 
im Listertief, Amrum-Vortrapptief, Rotersand-Wesermündung, Wangeroog-Harle 
und Borkum-Riffgat je 5, für Nesserland-Hafeneinfahrten und vorliegendes Ems- 
gebiet je 4, für Husum und Borkum-Hafen je 3, für Schillighörn 2 Tage, für 
Neuwerk, Helgoland und Wangeroog-Außenjade 1 Tag. Geschlossen war. die 
Schiffahrt für Segler in Nesserland-Hafeneinfahrten an 27, in Glückstadt an 21, 
in Amrum-Schmal- und Vortrapptief an je 20, im Listertief und bei Belumer- 
schanze an je 14, bei Bremerhaven und Norderney-Watten an je 12, in Borkum- 
Hafen an 11, bei Harburg, Wilhelmshaven-Innenjade und -Hafeneinfahrten an je 
9, bei Husum und Neuwerk an je 8, bei Wangeroog-Harle und Borkum-Riffgat 
an je 7, bei Cuxhaven-sichtbares Elbegebiet an 6, bei Cuxhaven-Einfahrten an 5, 
bei Schillighörn an 4, bei Wangeroog-Watten an 3 Tagen, bei Hamburg-Landungs- 
brücken an 1 Tag. Schluß der Schiffahrt meldete Husum an 20, Tönning an 
31, Wangeroog-Watten an 8, Wangeroog-Harle an 2 Tagen, alle übrigen Stationen 
blieben für die Dampferfahrt offen. 
Im Februar war die Schiffahrt für Segler erschwert bei Altona an 26, 
bei Hamburg-Landungsbrücken an 25, bei Brunsbüttelkoog-Kanaleinfahrt und 
Elbegebiet an je 22, bei Glückstadt an 19, bei Brake an 18, bei Nesserland-vor- 
liegendes Emsgebiet an 17, bei Brunshausen an 16, bei Husum und Nesserland- 
Hafeneinfahrten an je 15, bei Cuxhaven-vorliegendes Elbegebiet an 14, bei 
Tönning, Neuwerk und Cuxhaven-Hafeneinfahrten an je 12, bei Bremerhaven an 
11, bei Belumerschanze an 10, bei Wilhelmshaven-Innenjade und -Hafeneinfahrten 
an je 9, bei Harburg an 7, bei Amrum-Schmaltief und Hohe Weg an je 6, bei 
Listertief und Amrum-Vortrapptief an je 5 Tagen, bei Rotersand-Wesermündung 
und -Alte Jade an je 1 Tag. „Schiffahrt geschlossen für Segler“ meldete Harburg 
an 15, Belumerschanze an 14, Tönning an 13, Husum an 11, Listertief an 9, 
Brunshausen an 8, Cuxhaven-Hafeneinfahrten an 6, Nesserland-Hafeneinfahrten 
an 4, Cuxhaven-vorliegendes Elbegebiet an 3, Nesserland-vorliegendes Emsgebiet 
an 2 Tagen, Hamburg an 1 Tag. Bei Tönning war an 4 Tagen Schluß der 
Schiffahrt, alle anderen Stationen für Dampfer zugänglich. 
Der Monat März brachte erschwerte Schiffahrt für Segler bei Bruns- 
büttelkoog-Kanaleinfahrt an 23, bei Brunsbüttelkoog-vorliegendes Elbegebiet an 
14, bei Brunshausen an 138, bei Cuxhaven-vorliegendes Elbegebiet und -Hafen- 
einfahrten, bei Glückstadt und Belumerschanze an je 12, bei Tönning, Nesserland- 
vorliegendes Emsgebiet und -Hafeneinfahrten an je 11, bei Husum und Harburg 
an je 9, bei Altona und Hamburg an je 7, bei Brake an 4, bei Listertief und 
Bremerhaven an je 3 Tagen, bei Neuwerk und Wilhelmshaven-Innenjade an je 
1 Tag. Geschlossen war die Schiffahrt für Segler in Tönning an 13, bei Belumer- 
schanze an 5, bei Cuxhaven-vorliegendes Elbegebiet und -Hafeneinfahrten an je 
3 Tagen. Als einziger Hafen meldete Tönning 6 Tage Schluß der Schiffahrt, 
die anderen Stationen hatten keine Behinderung der Dampferfahrt. 
Die Eisbrechertätigkeit auf der Elbe wurde während der Monate Dezember 
bis Ende Februar, auf der Weser und Ems im Dezember und Januar aufrecht- 
erhalten. 
Ein Vergleich der diesjährigen Tabelle über die Eisverhältnisse an den 
Küsten der Nordsee mit derjenigen des schweren Winters 1921/22 läßt erkennen, 
daß die Tage mit Eismeldungen in diesem Jahre häufiger, die Schiffahrtsverhält- 
nisse aber fast die gleichen waren, 
Die Eisverhältnisse an der Ostseeküste, 
Trotz des starken und langanhaltenden Winters 1923/24 waren nicht so 
viele Häfen an der Ostseeküste für die Schiffahrt geschlossen als im ebenfalls 
schweren Winter 1921/22. In den freien Gewässern der südlichen Ostsee aber
	        
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