Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Februar 1323.
d id .
1-1 7—* Cena HH |< + +4 - + - (1a)
i<14
a ia '
1+x—3<(2no— 3 sa, TH <1+t+x+} . . + (11b)
i> 15
i zu berechnen, .
Z. B. für x — 352 (353 Mondtage) findet man nach den Formeln, daß in
der „Gegend“ des 353. Mondtages die 56. Doppelstelle liegt. Also gibt unsere
Relation (11a) ;
352.5 < 350,99682 + i- 0.22072 < 353.5
und man findet, da (11b) i>—24 liefern würde, die Werte i = 7 bis 11. Am
353. Mondtage treten somit in den Mondstunden 7, 8, 9, 10 und 11 solche mit
„Kreuz“ bezeichneten Stellen auf.
3. Wie bestimmt man die betreffende Stunde, die an den Doppelstellen
auftritt. a
«@) i<14. Die n-te Doppelstelle tritt in der (2n— 1) 5ü—d +n+1
+ arten Zeile auf. Wenn keine Doppelstellen auftreten würden, würden
wir in der genannten Zeile und i-ten Mondstunde finden
@n— DE AH ti 1 > Ca 1)2.64882 4 u +i-0.22072 +.
Da n-Einschaltungen erfolgt sind, so haben wir noch n abzuziehen. Also finden
wir für i<14 an der n-ten Doppelstelle den bei der Division durch 24 übrig
bleibenden Rest von
@n—1)2.64862 +i-1.22072 Uhr (mit Korrektion auf Ganze). . . . - (12a)
ß) i>15. Man findet, daß die n-te Einschaltung die Stunde hat, welche
der auf Einheiten abgerundete Rest bei der Division des Ausdruckes
en Dr ia an en — 1) +2.64862 4 i-1.22072 — 520724 . . (2b)
durch 24 angibt. .
Die für die numerische Berechnung erforderlichen Vielfachen von 1.22072
wurden gleichfalls in die früher erwähnte, hier nicht abgedruckte Tabelle Nr. 4
aufgenommen. Auch diese Formel wurde an den ersten 1440 Doppelstellen
erprobt und mit Ausnahme jener 2 schon früher genannten Unstimmigkeiten
(4. Mondstunde, 48. Doppelstelle liefert 17h statt 16b, 10. Mondstunde 57. Doppel-
stelle ergibt die Rechnung 0 statt 23h) durchweg übereinstimmend gefunden,
Diese Formeln liefern an den ersten 60 Doppelstellen die in den Tabellen Nr. 7
und 81) angegebenen Tagesstunden.
4. Welche Stunde findet man an irgendeiner beliebigen Stelle, also in der
1 + x-ten Zeile (Mondtag) und i-ten Reihe (Mondstunde).
a) i<14. Wenn keine Einschaltungen durch die Doppelstellen auftreten
würden, so würde am 1 + x-ten Montag in der i-ten Mondstunde (i + x)h er-
scheinen. Durch die Verdoppelungen wird das Anwachsen der Sonnenstunden
verzögert. Da bei 1 + x’ Mondtagen ng Doppelstellen auftreten, so finden wir
am 1 + x-ten Mondtag und der i-ten Mondstunde den Divisionsrest durch 24 von
i-+x-— größte ganze Zahl in [x (1 — d) 0.5 — i-0.C3505] = X | (13a)
i+x-— größte ganze Zahl in [0.1588 x + 0.5 —:1- 0.03505] on ;
8) i>15. Für den 1 + x-ten Mondtag und die i-te Mondstunde gibt der
Divisionsrest durch 24 von
i-4+x-+1-— größte ganze Zahl in [x (1 — d) 41.5 — i-0.03505] = 1 (13%)
i-+Hx-+1— größte ganze Zahl in (0.1588 x +1.5 —1-0.03505] ff
die dortselbst auftretende Sonnenzeit.
Zur bequemen Benutzung dieser Formel wurden die 500 ersten Vielfachen
von 0.1588 in Tabelle Nr. 9!) zusammengeschrieben.
Die hier entwickelten Formeln bieten den wesentlichen Vorteil, daß wir
dadurch, daß diese Formeln das bei der Darwinschen Methode benützte System
‘) Aus Ersparnisrücksichten hier nicht abgedruckt. Anm. d. Verfassers.