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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, November 1917.
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VII
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Bei 1269 liegt nach Speerschneider Verwechselung mit 1296 vor,
Der Gang der Zahlen in der Fleckenperiode ist (nach der ersten Glätitung)
in den Summen der vier ersten und vier letzten Zykeln wie folgt:
Jahr oo 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Ibis IV 92 89 89 83 69 61 62 65 69 7%6 &
V « VIII 97 105 108 109 109 121 126 119 109 103 102
also ausgesprochen entgegengesetzt. Der Übergang vollzieht sich‘ in einem
L3jährigen Ausschlag der Kurve (zweiter Glättung) nach links von IV zu V und
einem 10jährigen nach rechts von VIII zu I. Allzuviel Gewicht darf man auf
diese Verhältnisse indessen nicht legen, dafür spielt der Zufall noch eine zu
große Rolle in ihnen und bildet das Gebiet, das die Zahlen vertreten, einen zu
kleinen Teil der Erdoberfläche, Man darf nicht vergessen, daß die Regelmäßigkeit
in der 11jährigen Periode sich erst zeigt, wenn man einen möglichst großen
Teil der Erde berücksichtigt. Auch würden schon, wenn wir für 89 Jahre 88!/,
oder 891/, nehmen, die äußersten Fleckenperioden um eine halbe Wellenlänge
gegeneinander verschoben und das Ergebnis ganz anders werden, Die Verschiedenheit
der Zykeln dürfte allerdings auch dann bestehen bleiben.
Die Intervalle zwischen den Wellenbergen und Wellentälern der Kurve
scheinen ganz unregelmäßig. Die Abstände betragen bei der Kurve zweiter
Glättung für die Wärmewellen 11 +19 +17 +7 +16 + 19 = 89 Jahre, für die
Kältewellen 14 +13 + 26 + 16 + 20 = 89 Jahre.
Interesse darf noch die Vergleichung mit den Temperaturmessungen der
letzten 120 Jahre beanspruchen. Einige Hauptergebnisse aus diesen sind in der