a”
Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Dezember 1916.
so folgt
e=e —AB(t—t)=e —A, Bt—t)-Die
in diese Formeln eingehenden Konstanten besitzen die folgenden Werte:
Wasserbcdeckte Kugel | Eisbedeckte Kugel
606.5 | 685,5
1 — 0.002115 t, 1 — 0.00101 t,
s ; z—m_ > —
DA | 0.000630 | 0.000557
Tabelle V. >
An
n
Werte von &
e
5 mm | 10mm | 15mm ı 20 mm
600 1.00214 1.00428 | 1.006438 1.00857
650 198 395 594 791
700 183 367 550 734
720 178 357 536 714
740 173 348 521 695
760 169 | 338 507 6.7
780 165 330 494 659
Tabelle VL.
log —
3
E17
&
)
‚0
0.000000
0500
1000
1501
2002
2504
3007
3510
4014
4518
023
Ast
für 0.1°
50.0
50.1
50.1
50.0
50,02
50.3
50.3
50.4
ER dA
BIS
|
io
11
(9
12
14
I
I6
17
18
19
920
0.005023
5529
6035
6542
‚7049
7557
8065
8574
9084
0.009594
0.010105
4
für 0.1°
50.6
50.6
50.7
50.7
EOS
BOR
50.9
510
51.0
51.1
Die Formel 7, in der meist näherungsweise £ = 1 gesetzt werden darf, gestattet
die Luftfeuchtigkeit zu berechnen, wenn das Verhältnis bekannt ist, und ent-1
spricht, je nach seinem jeweiligen Wert den verschiedenen Ständen, die das feuchte
Thermometer erfahrungsgemäß als unveränderliche Einstellungen zeigen kann,
wenn die Luftbewegung verschiedene, aber jeweils konstante Werte annimmt.
Über den Wert dieses Verhältnisses müssen wir uns klar werden. Für den Fall
m = m, stammt die ganze zur Sättigung mit Wasserdampf erforderliche Wärmemenge
von einer gleich großen Luftmasse her, die sich gesättigt hat. Die durch ihren