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Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 44 (1916)

Sverdrup,. H. U.: Druckgradient, Wind und Reibung an der, Erdoberfläche, :419 
„Die Korrelation zwischen «6 und w,. Lindenberg 1911 und"1912;. Inder 
Tabelle 4:sind die Mittelwerte von ı nach @ G geordnet, und. die Mittel werte von 
«G nach. ı geordnet, zusammengestellt. *.. . 
Tabelle 4. ; ; 
Mittelwerte von w% nach @G geordnet 
G esamtanzahl 
un d Mittelwerte 
1044 G 
Anzahl, n' | 
104 xG 
0—6 
68 2. 150 189 95 54 42 
49 1 86 | 126 | 16.1.1 200 | 273. 
480° 56° 569°. 53° 56° 51° 
15—18 
19-292 
548 
13.02 
54.29 
Mittelwerte von «G nach ı& geordnet 
Gesamtanzahl 
und Mittelwerte 
< 200 200-399 40°—590 
43 87. 178 
2,50 | 30.50 | 490 | 
L042G | 12,8 25 | 9 
609—790 =S8° 
160 80 548. 
689 2: 919° 54,20 
13.4, 12.1 13.02 
Fig. 4. 
Anzahl, n 
Diese Werte sind 
in das Koordinatensystem 
xG, @ eingetragen worden 
(Fig. 4), die ersten sind 
durch ©), die letzten durch 
x angegeben. Die‘ Re- 
gressionslinien fallen auch 
hier mit den Parallelen 
zu den Koordinatenachsen 
durch den Mittelpunkt zu- 
sammen; die Regression 
ist linear und der Korre- 
lationskoeffizient ist r=0. 
30° | 
SI 
MM) 
20 
. —— 10x6 
2& 20 
Die Korrelation zwischen «G und , Lindenberg 1911 und 1912, 
5. Der Funktionenzusammenhang zwischen v, w und «GG, ı, Lindenberg 
1911 und 1912. Aus den Ergebnissen, daß die Korrelationsfaktoren zwischen 
v,w und «GG, w gleich Null sind, und daß die Regressionen linear sind, schließen 
wir, daß ‘kein Funktionenzusammerihang zwischen v und w.oder zwischen «G 
und besteht. Der normale Ablenkungswinkel ist für Lindenberg von 
der Windgeschwindigkeit und von der Größe der Gradientkraft un- 
abhängig. 
6. Der wahrscheinlichste lineare Funktionenzusammenhang zwischen 
v und xG, Lindenberg 1911 und 1912. Zwischen v und @G haben wir eine 
ziemlich“, enge Korrelation ‚gefunden, indem r = 0.78 ist. Es ist deswegen 
berechtigt, anzunehmen, daß zwischen v und «x G, wenn nicht in Einzelfällen 
so. doch im Mittel ein Funktionenzusammenhang besteht. Die Regression ist 
sehr. nahe linear, “wir ‚setzen deswegen : voraus, daß der gesuchte. Funktionen- 
zusammenhang linear ist. Von ‘diesem Gesichtspunkte .aus erhalten die 
Regressionslinien eine physikalische: Bedeutung, die aus dem folgenden hervor- 
gehen wird. . 
Nehmen wir an, daß die Abweichungen davon, daß in ‚Einzelfällen die 
Gleichung 
[11
	        
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