accessibility__skip_menu__jump_to_main

Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 44 (1916)

Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Januar 1916, 
-— 60 einzusetzen ist, also wenn p <ö, r= tang (ö—g) genommen werden muß. 
In (5) wird dann das 2, Glied rechter Hand negativ. 
Die Bedingung für die Wendetangenten ist: 
d2y 0 
dx 
Nun ist: 
34x 
d?y_ "dx 34 
dx? 32 dx 
° Te dA 
Z = 0 oder ax = Ö, 
solange die Wendetangenten nicht mit senkrechten Tangenten zusammenfallen. 
Es ist nach (8): 
dx _ __ sin? £ cos? 4 + sin (p— 6) sinz sin 4 cos $ cos (p— 8) 
34 cos?(p— 6) cosö sine a 
Der Nenner verschwindet, wenn #—ö60ö = 5 oder 6 => ist. 6 => ist unmöglich. 
—öö => ist nur in der Polarzone möglich, Diese Hafir sollen von der Unter- 
suchung ausgeschlossen werden, 
Aus (6) ergibt sich: 
adı 
dx dr dr . dr z 
57 =0= (75 sin2-4+2 570082 —rsind) cos A — rsin 4) 
dr dr dar. ddr ar\* 9 
ie os A-LB OT - Sr 5 La 9. 
+( 522 cos d + 57 sind +r cos A) (52 sin 2 4 rcos4) Tr +2{5) 
Setzt man aus (5) die Werte ein, so findet man 
= in?(p—6) _ 2 sin? (p—ö)sin2e cos*2 _ sin (p— 6) sindcos*e_, _ 2 sin?s cos? 2 
 cos?(g—0) cost (p— 068) cos? $ cos(gp — 8) cos? 6 cos*(p— 0) cos? 8’ 
also: 
sin?(g—d) cos? $ + 2 sin(£-+ 6) sin(e— 0) = tang (p— 0) tang öcos?e . . . (9) 
Die linke Seite dieser Gleichung ist stets positiv, da >00, Soll auch die 
rechte Seite positiv werden, so muß tang ö positiv, also d>0 sein. Durch eine 
Überschlagsrechnung ergibt sich, daß für die Kurven @ <e, also in der heißen 
Zone, keine Wendetangenten vorkommen. Ist = = 0, so wird (9) erfüllt. Für 
Kurven > € existiert eine Wendetangente. Setzt man ö= e, so werden die 
Bedingungen 9) und 7a) zugleich erfüllt; wagrechte Tangenten und Wende- 
tangente fallen zusammen. Aus 2tang = sin 2 (@ — e) folgt #=— 53°%6. Die 
obere Grenze für das Auftreten der Wendetangenten bilden also die Hafir für 
D =— 53°.6. 
Die Quadratur des Mittagshafir pg=0 gestaltet sich einfach. Da die 
Kurvenfläche durch die Y-Achse in vier kongruente Teile zerlegt wird, hat man 
k= > ke 1= 5 => 1=> 1= 5 
£ . “ sin? sin? 2 dA d2 
F=2 dt fing dt a dA fd Sf 
A—0 i=0 A=0 i=0 i=0 A—f 
Um die Teilintegrale aufzulösen, setze man: 
2 
=+t (45 AO SEE t A_l—z, 
zz MDB Om al 5 WB 1 z) 
1 -+ tang 5 
1) Im Taschenbuch der Mathematik von Ligowski wird als Bedingung für Wendepunkte 
angegeben u + u” == 0, worin u = x und u” = zz zu setzen ist.
	        
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.