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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 43 (1915)

Topp; R.: Mittlere Tagestemperaturen der Luft und des Wassers sowie das Tagesmittel usw. 207 
Datum | I II ; 
al ‚tr.In, £. 
| = Il zn f.] Wind 
1914 
30. I. 
nr 
7V 
2N 
9N 
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71V 
2N 
IN 
7V 
N 
23.9/22.0/28.2/21.2 -0.7|-0.8] B-B. V. 4 
29.9/21.1/21.7/20.8 -0.2!-0.3[St-B.V.11 
28.4/22,2/23.2/21.8 -0.21-0.4{St-B. V. 4 
23.5/21.8/23.5/21.0 — !-0,8] vonH. 3 
24.3/22.7/26.2/23.4 +1.9]+0.7| von H. 2' 
28.1/21.7/28.1/21.6 — |-0.11St-B, V.2 
21.9/19.7/21.7118.8 -0.2/-0.9,B-B.V. 3 
21.2/19.4/21.2118.8 — |-0.6-B-B.V. 5? 
20.9/16.6/20.4/17.1 -0.51+0.& St-B. V. 3 
20.716.4120.5/16.5 0.2+0.11St-B. V. 4 
21.917.322.8118.1 :0.4+0.8 B-B.V. 5? 
292.0119.0/21.7119.0 -0.81 — 1B-B.V. 5 
21.5/20.0/21.5/20.0 - — B-B.V.5 
21.8/19.2/22.1/19.7 '+0.3/+0.518-B.V. 2? 
22.3119.9'21.8/19.9 -0.5| — won H. 1/, 
21.9/17.821.6/18.2° -0.3/+0.41B-B. quer 5 
21.2/18.0/21.2118.5 — '1+0,518-B. quer 5 
20.7118.1120.7/18.1 — B-B.H.5 
19.2/16.6.19.2/17.1 — +0.5B-B. H.4 
19.6/16.2/19.5116,8 3 +0.6'B-B.V. 32 
19.3 161188 16.91-0.5/+0.8 Stille 
18.8/17.4/18.817.4 — |— St-B.V.4 
19.2/17.6119.5 17.8 ++0.3 +0.2/0-B.VA 
19.217.6119.2/17.8 — 0.21 St-B. 
19.1'17.8119.0/18.0 | 0.1/+0.2' St-P 
19.7119.0119.6/19.0 [-0.1] — St-. 
7. 
Q 
9N 
7V 
2N 
9N 
7V 
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IN 
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2N 
9N 
27V 
2N 
aN 
7V 
2N 
N 
19.919.2/19.919.2 1 — —  St-B.7 
19.5/19.2119.5/19.0 1 — |-0.2|St-B.H. 7 
19.5/18.4 19.0/18.4 |-0.5! — |St-B.H. 7 
16.3/14.715.9/15.0 |-0.4 +0.3]B-B. H. 6 
7.1113.8 16.5/14.2 ]-0.6+0.4{B-B. H, 6 
16.4/13.2/16.2/13.0 !-0.2/-0.2]B-B. H. 7 
15.8 12.9 15.0 12.7 -0.2-0.2{St-B. V. 7 
15.0/10.9114.6111.8 0.440,09 von H. 7 
13.1/10.4'11.210.7 ‘.9+0.21St-B. V. 7 
11.4/ 83.8111.0| 8.2 -G4' 9 6ISt-B. V.7 
12.0| 7.8112.3| 9.0. -0.2‘‘ ”]B-B. quer 8 
12.2| 8.4112.3| 9.4 -0.° OjB-B. V.3 
13.0) 9.0/12.9/ 9.7 -0.1 „7 Stille 
15.0/11.6115.0/12.4 O.<'St-B. quer6 
16.2113.0/16.2/14.0 1.0]St-B. quer 6 
16.9 13.5/16.8114.9 ‚4{St-B. quer 6 
16.5/15.2/16.5/16.2 — ‚+1.0l von H. 5% 
16.8.15.4/16.5/15.4 -0:3| — St-B.H.54 
16.0114.8/15.6/14.8 -0.4' — ISt-B.H.64 
12.8/11.0/12.011.8 -0.8140:8 von H. 6 
11.8| 8.6112.5/11.8 -0.748.21St-B. V.9 
7.6| 7.01 7.6| 7.4 -- 40.4[St-B. V. 9 
7.0) 5.4) 7.0) 5.4 — | — St-B. V.? 
90| 7.4| 8.7| 8.2 -0.3 +0.8]5t-B. v9 
11.4 9.8111.0'10.1 -0.440.3/St-B. V.9 
31. 
9. 
1. IL. 
13, 
) 
14. 
15. 
17, 
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NT 
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Peilung der CO): !B-B.H, 2'St-B. quer. %St-B.H. * Starker Tau. 
In der Tabelle I ist die Position des Schiffes um 2° N angegeben; die 
Spalten 4 bis 7 geben die Mittelwerte der Luft- und Wassertemperatur, des Baro- 
meterstandes und der relativen Feuchtigkeit. In der Kolumne 8 findet sich die 
Niederschlagsmenge von 9% V des vorhergehenden bis 9b V des betreffenden Tages. 
Die Besteckversetzung enthält den ganzen Strom, es wurde also kein mutmaß- 
licher Strom mitgekoppelt. Tafel 11 stellt den Verlauf der Reise dar, die vor- 
herrschenden Windrichtungen sind miteingezeichnet, Die Pfeile fliegen mit dem 
Winde, die Anzahl der Striche entspricht jedesmal der halben Beaufort-Skala, 
Die Messungen der Lufttemperatur wurden im allgemeinen mit den Thermo- 
metern im Aspirations-Psychrometer vorgenommen, jedoch gibt Tabelle II auch 
eine vergleichende Beobachtungsreihe der Thermometerangaben im Kasten-Psychro- 
meter, das an der Vorderwand des Kartenhauses angebracht war. Dazu ist die 
jedesmalige Richtung und Stärke des Windes mitangegeben, ebenso die Peilung 
der Sonne, wenn diese sichtbar war. In der Mehrzahl der Fälle sind die Angaben 
der Thermometer im Kasten geringer als die der Thermometer im Aspirations- 
Psychrometer, was wohl häufig daran liegt, daß die einmal vom Holz des Kastens 
aufgenommene Feuchtigkeit (durch Regen, Tau oder .Spritzwasser) lange Zeit 
gebraucht, um zu verdunsten und somit die Temperatur im Kasten geringer hält; 
häufig wurde nämlich beobachtet, daß mit dem Öffnen der Tür des Kastens die 
Lufttemperatur am Thermometer zunahm. Ein weiterer Übelstand scheint mir 
die geringe Größe der Kästen zu sein, denn sogar die Verdunstung an der Ober- 
fläche des im Kasten befindlichen Wassernapfes beeinflußte die Temperatur im 
Innern, Das Gefäß wurde daher durch ein Fläschchen mit recht engem Hals 
ersetzt. Neben-der zu geringen Größe des Kastens wirkt der unten angebrachte 
Boden nachteilig; derselbe sollte stets fortgelassen werden, um eine bessere 
Zirkulation der Luft zu ermöglichen. Das Wassergefäß kann leicht in anderer 
Weise befestigt werden. Ferner müßte für die Konservierung des Holzes mehr 
getan werden. Die Kästen werden häufig abgebeizt und bleiben dann längere 
Zeit ohne jeden Anstrich. Vielleicht ist es überhaupt ratsam, die Kästen aus
	        
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