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Wedemeyer, A.: Gradnetze -zenitaler Karten großen Maßstabes, .-
Werte von V.
"xp
; a.
—.
66l 501 40| 30 | 20]: 10 [00 | 10 | 20130 [440 | +50 | 460
PD
)
A
“7
Q
20 +1.5° +10 +05
19 414 +10 +05.
E17 +13 4-09 1-04
A114 411 07 4-0.4'
A411 +08 0.6 '-/-03
;- +08 [40.6 --0.4 --0.2
- . L0.5 40.4 102 7-7
0.0 JB EN +02 [0.1 Fre
10.06-10.06 „4 0.05/ 40.03! 4-0.031 1.0.02
„
0
—0,5
—05
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— 1. J
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—15 1—2.0 —2,5 1-30
13 [8 23 128
212 1 6 120 |—24
09 |—..2 —16 119
—0,6 |—0.9 l—i1,1 |—1.4
—04 |_0.6 |—0.7 —08
+ |—02 —03 |—03 04
— 9.03 —0031—0.97l—0.10l—0 12
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Diese Einstellung- nimmt man. roh vor. . Zwei Punkte. des Breitenparallels
sind gegeben durch die. Rechnung. . Die Feineinstellung. muß ‚daher .derart. erfolgen,
daß: .die Ziehfeder. durch die-errechneten ‚Punkte hindurchgeht. .. 0
Die Zeichnung der Breitenparallele geschieht daher folgendermaßen ;. Mittels
der Teilung ‚auf der Längsschiene teilt man den Mittelmeridian., Dann-.trägt man
die. errechneten :Punkte ‚ein. Die. Längsschiene legt. man ‚mit der, abgeschrägten
Kante an den Mittelmeridian an. und klemmt die Querschiene: ein, Dann stellt man
am Einstellbogen den Winkel @+V ein,- verschiebt. die Querschiene längs der
Längsschiene so, daß der Zeichenstift durch den Schnittpunkt des Breitenparallels
mit dem Mittelmeridian hindurchgeht.‘ Man.hebt. jetzt die Zeichenfeder vom: Papier
ab und führt am Handgriff die Schenkel im Kreise herum, wobei darauf zu achten
ist, daß die Längsschiene ihre Lage nicht. verändert. Falls die Ziehfeder nicht durch
einen der eingetragenen“ Punkte hindurchgeht, verbessert man die Einstellung so
lange, bis die Ziehfeder durch alle Punkte hindurchgeht. ;
In die stereographische Karte, 9, = 80°, wurden in dieser Weise die Breiten-
parallele 85° «bis .75° eingezeichnet. - Da die Halbmesser‘ der Kreise sich auch mit
dem Stangenzirkel einstellen ließen, wurden die Kreise mit dem Zirkel in Blei nach-
gezogen. Eine scharfe Prüfung ergab, daß die Zeichnung mit dem Stangenzirke]
nicht so scharf erfolgen konnte als. mit dem Kreiszieher, da die mit dem Stangen-
zirkel ' gezeichneten‘ Kreise teilweise nicht durch die berechneten Punkte hin-
durchgingen.
Die
Linien. gleicher‘ Joxodromischer Distanz.
Von W. Inmler, Elsfleth,:
.. .." vAngeregt- durch: die; Ausführungen: der : Herren ‚A. Wedemeyer und
H. Maurer über das loxodromische Dreieck im Jahrgang 1918. der Ann, d..Hydr.
S. 137 u. 2309 untersuchte ich die Linien. gleicher loxodromischer ‚Distanz und
teile die Ergebnisse im folgenden. mit: . . .
Wenn man von einem. Ort. mit. den . geographischen Koordinaten w%,, 0,
dem Grundpunkt, ausgeht. und in. der. Richtung @ die löxodromische‘) Distanz d
absegelt, so sind die. Koordinaten #, 4 des erreichten Punktes zu berechnen. Es
folgt. aus ‚dem ‚gewöhnlichen Kursdreieck, 1... 4 ;
A Pi Da = deoset res ;
«u... Y.Für Leser’ aus. nicht. nautischem Fachkreise‘ sei vorausgeschickt, daß man.unter, Loxodrome
jene Linie der Erdoberfläche versteht, welche ‚alle Meridiane unter gleichem Winkel schneidet, Diese
Linien nähern sich immer mehr dem. Pol, ohne ihn: im Endlichen‘zu erreichen; der Pol-ist ‚für sie
ein singulärer- Punkt im Endlichen, 'der‘ auf der Loxodrome von jedem andern Punkt ‚unendliche Ent-
fernung: hat. . Ausnahmen bilden nur’ Meridiane und Breitenparallele; "auch sie sind Loxodromen: vom
Kurswinkel 0° bzw. 90°; Auf den ‘Meridianen ‚allein wird:.der Pol mit. endlicher. Entfernung erreicht,
während die Breitenparallele in. sich. selbst, zurücklaufende. Loxodromen Sind, > LLC ee