A um
B um
Herrmann, E.: System der Einwirkung von Sonne und Mond usw.
d 27) d nTd\]
u ra fl z 73°) (37)
Vz Sin 30.Ld .d
sin —5— sn }
, d nTd . d nTd
y_Qmara fa 50) in 373
3 2 . 2v+d . d,
sin —5— Si
1
Darin sind die oberen Vorzeichen von nzd für die von der Zeit t = 0
fortschreitende, die unteren Vorzeichen für die vor dieser Zeit unmittelbar zu-
rückliegende Beobachtungsreihe zu setzen.
Die Werte von A und B, die aus der gleichen durch T Intervalle und
n Summanden dargestellten Kurve für das mfache der täglichen Winkel-
geschwindigkeit v‘ sich ergeben, werden durch eine gleichzeitig in den Be-
obachtungen enthaltene Periode mit der täglichen Winkelgeschwindigkeit m w’
um folgende Werte vergrößert:
md. mnTd md mnTd\*
Ar Ca mnra es (0 mr 2 ) ‚cos (8 — 57a 2 7
“mn za av +d a - md
SL — zz — Si )
BB’ C . mn ya jön (8— my ) sin (0— ta METO)
m = 5 90 —9 | 7 Fa Sn md
8 M — zz — SID —z-
{n Rücksicht auf die allgemein durch
. mnTd . mnTd
sın 57 a sin 5
.2v+d un . md
sın m 57 sm 57
ausgedrückten Faktoren des ersten und zweiten Gliedes dieser Größen wird man
in der ‚praktischen Rechnung das erste Glied gegenüber dem zweiten vernach-
lässigen können. In den folgenden Rechnungen werden dementsprechend nur
die Größen
c sin add a na
Z md mn
Amn=3 . md cos(ß — 57a 2 )
SI ——
und
sin mnTd
2 . md mnTd
Ba ale RS
* sin
2.
in Betracht gezogen werden.
Das im Vorstehenden in einzelnen Teilen bereits angedeutete Verfahren
der Auswertung der Amplituden und Phasen der Perioden aus den Beob-
achtungen ist aus der Berechnung der Gezeitenkonstanten bekannt und mag daher
hier auf die Veröffentlichungen von Börgen, Darwin, Lord Kelvin, van der Stok
u. A. verwiesen werden; in der Abhandlung von van der Stok »Elementaire
Theorie der Getijden«, ist dies Verfahren in dem Abschnitt: 7. Anwendung auf
die Bestimmung der Gezeitenkonstanten aus Pegelbeobachtungen!) in besonders
einfacher Weise dargestellt.
» „Ann. d. Hrydr.« usw. 1911. S. 311ff.