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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 40 (1912)

582 Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, November 1912, 
früheren Divisor d beibehalten; genauer jedoch wird es, wenn man ihn aufs 
. .. u 
neue bestimmt für h + a * 
t = Oh 48m 18, h = 37°471,7'N, 68 = 12° 308 N. 
z= 539°123 8 d = 114.9 1019 85243 : 1149 
ö=— 1° 50.8 N ‘ ARM 1 f$ = 1019 908 8043 = 71.7 
= 39°2158 "U  fp= 809 8152 200 
Po ) P 91 115 
9243 5 
+. 
u = —1° 117 
= 385° 985. 
h+5 — 38° 24 
© — 385° 160 
Wiederholung, , 
dafür d=— 114.0 US A HA 735 
fp= 822 38152 39% 
fo = 101.9 204 342 
20 AI 
ya = 39° 21.58 
u = — 1913.55 
D— 38° 808, 
a = N14.9°W, 
Bei einer Nebenmitternachtsbreite zählt man auch bei dieser Methode 
den Stundenwinkel von der unteren Kulmination. Um eine angenäherte Breite 
zu erhalten, betrachtet man die beobachtete Höhe als Meridionalhöhe, berechnet 
daraus die Meridionalnadirdistanz, von der die Abweichung subtrahiert wird, 
wodurch man eine angenäherte Breite @, erhält. 
Die Beschickung u ist dann stets von @, zu subtrahieren. 
— 13b 3m 108, h = 22° 10‘, dd — 62° 378. 
n = 112° 10 d =— 134.7 632 
ö= 62° 378 ] { 63m 105 föü= 632 1985 
Pa — 49° 338 — * fe — 81.1 5056 
569 
6 
u = — 42 531 
Pp= 4° 51'585. h=— 2229, fö — 63.2, gibt a = 87.8°CQ. 
Bei einer Wiederholung der Rechnung wird die gefundene Breite @ zu- 
grunde gelegt und dafür fg bestimmt. Der Faktor fö behält seinen Wert un- 
verändert bei. Den Divisor d entnimmt man für h— 3. Die Anordnung der 
Rechnung ist ähnlich wie in Beispiel 4. 
h =— 37,8°, f$ =— 101.9, gibt 
Bestimmung der Standlinie nach der Höhenmethode. 
Bei der Höhenmethode hat man aus o, 0, t die Höhe h, und das Azimut a 
zu berechnen. Man geht auch hier von der bereits mitgeteilten Formel aus: 
nn — (1000 sin z cos g) . (1000 sin > cos 0) ; (sin SS . de . 
Bei der Höhenmethode wird der Kimmabstand des Gestirns aber auch 
beobachtet und daraus eine wahre Höhe h, abgeleitet, die angenähert gleich 
der zu berechnenden wahren Höhe h, sein wird. Man könnte also hier gleich 
einen angenäherten Wert für 3 das Mittel der Zenitdistanzen, bekommen, näm- 
lich 5 (0 —6) + (90° —-h,)). Man legt aber die Höhen zugrunde, und mit dem 
Mittel der Höhen h entnimmt man aus der Tafel den Divisor d, sowie für ® 
und d die Faktoren fg und fd und bestimmt u auf dieselbe Weise wie bei der 
Berechnung der Nebenmittagsbreite. 
Während aber früher auf den Meridian hin reduziert wurde, wird jetzt 
vom Meridian weg reduziert. Bezeichnet man die aus @ und 6 abgeleitete
	        
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