Schlötz, O Eı: Zur Frage der durch den Wind erzeugten Mecresströmungen. 957
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Die Konstanten werden durch die Grenzbedingungen (4) ‚bestimmt; es wird
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# 12
. „1 VE A FT © 3 VRT — FRE
=]; Are +B,e = Ö, Are + A =
Hieraus folgt
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Dies in die Gleichungen (5) eingesetzt, gibt
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#YZi ie 2x1 Vi
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+e
— 221 V2i
1-—e |
Nach dem obenstehenden soll nun die Tiefe so groß sein, daß der Trift-
strom den Boden nicht erreicht; e—-“! muß daher verschwindend klein sein.
Erinnert man, daß Y2i= 1-+i, so bekommt man, wenn man nur Glieder größer
als e—*! berücksichtigt:
u EA Var
A
A ya
(oo) — et DE
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sr
Die Summe 5 == s, -+ ® befriedigt jetzt die Gleichungen (1) und (2b); die
vollständige Lösung dürfte also, wie Ekman meint, gleich einer Summe von einem
Triftstrom, von der konstanten Triebkraft x T erzeugt, und von einem von den-
selben bedingten Staustrom gesetzt werden können. Die Konstante ı, (cc) kann,
wie Ekman zeigt, durch die Bedingung bestimmt werden, daß die Summe der
Wassermassen, die durch eine Vertikalebene der Windrichtung parallel gehen,
alles in allem gleich Null sein muß,
Auf den ersten Blick scheint dieses Resultat, das wir auf diese Weise er-
halten haben, und das ebem die von Ekman gegebene Lösung ist, ganz richtig
sein zu müssen, Es muß jedoch bemerkt werden, dal man bei dieser Lösung gar nicht
berücksichtigt hat, wie die Triebkraft, x T, von den Geschwindigkeiten des Windes
und des Wassers abhängt. Ob diese Triebkraft der relativen oder absoluten
Geschwindigkeit des Windes proportional ist, oder ob sie von irgend einer anderen
Funktion der Geschwindigkeiten des Windes und des Wassers abhängt, muß
Ann. €. Hrdı., uew., 1909. Heft VL 7