Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Oktober 1908,
Als Lösung dieser Gleichung, welche gleichzeitig die Gleichung (20) be-
friedigt, findet man
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Für den von Ekman betrachteten Fall wird das Integral auf
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eingeschränkt.
Für die Funktion % gilt etwas Ähnliches wie für die Funktion ®; sie
hängt von der geographischen Breite ab und wird gleich Null, wenn die Breite
Null wird; außerdem ist (0) = 0, und sie nähert sich mit wachsender Zeit
einem konstanten Wert. Ebenso wenig wie im vorigen Fall kann man daher
lirekt herleiten, wie die Größe und Richtung der Geschwindigkeit des Wassers
sich mit der Zeit und der Tiefe ändern wird, Der stationäre Zustand, dem die
Bewegung sich nach genügend langer Zeit nähert, darf indessen nicht von der
Art und Weise abhängen, wie +, (t) sich seinem schließlichen Wert nähert. Wir
müssen daher denselben Wert für den stationären Zustand finden, wenn wir
gleich von Anfang an 1, (t) konstant == w (00) setzen.
Wird in Gleichung (21) , == 4, (00) gesetzt, so läßt sich der Ausdruck
für (0, t) etwas reduzieren; man findet :
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Außerdem wird .
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Führt man dieses in die Gleichung (19b) ein, erhält man für s
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Es gilt hier zu finden, welchem Wert dieses Integral sich mit wachsender
Zeit nähert. Die erste Hälfte des Integralks haben wir schon. früher behandelt,
Gleichung (12). Aus dem, was dort entwickelt ist, erhält man
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