Kleinere Mitteilungen,
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und durch weitere Umformung:
3.) sin 6 = Wcos d + Dein (2 E— + E cos @E— I.
Von der ganz allgemeinen Lage, welche die Eisenstange bisher innehatte,
soll: nun zu den möglichen besonderen Lagen übergegangen werden; hierbei
macht man Gebrauch von folgender Regel:
Winkel « wird nur seinem absoluten Wert nach (stets << 90°) in Rechnung
gezogen; .
Winkel vy wird, das Schiff im 1. Quadranten gedacht, von der Stangen-
richtung über rechts bis zur Richtung des wirksamen Südpols gezählt; unter
‚wirksamen Südpol« verstehe ich hierbei den Pol des Stangenendes selbst, wenn
er ein Südpol ist; ist er ein Nordpol, Fig. 2.
so wird er durch einen. Südpol ersetzt
welchen man jenseit der Rose, also so
aufgestellt denkt, daß er so wirkt wie der
Stangen-Nordpol,undy wird biszur Richtung
gegen diesen Pol gezählt; ausgegangen wird
bei dieser Zählung von der Stangen-
richtung, welche gegen den Stangennordpol
zeigt, z. B.:
Isp +b
u = 90°
y — 970°
Diese Werte von « und y
werden in die Gleichungen der
Koeffizienten eingesetzt, und so
ergibt sich folgende Tabelle:
Typ
I ee Mittlere
Deviations-Koeffizient Richtkraft
Ä
D
Maxim.
3-
0°
90°
180
>70
90
R
4 h
D
Minim.
ı_ (&
ınverändert
bh
X
($
)
30
270
0
180
4 d
($
d
90°
90°
d
Maxim.
Minim.
Will man nun schließlich die Größe und Art der Kraft bestimmen, die
einem jeden einzelnen Typ innewohnt, so überlege man, daß diese Kraft für einen
jeden Typ im einen oder andern Kardinalkurse ganz zur richtenden oder aber
yanz zur ablenkenden wird. So z.B. ist
die Kraft des Typs + a im Nordkurse gleich seiner richtenden Komponente,
& « +Db « Ostkurse « der ablenkenden «
Werden die vorhin für r und q gefundenen Gleichungen durch H 2 = Hm
dividiert, und dann die Deviations-Koeffizienten eingeführt, so erhält man:
S Ss . S .
Hz = a
Es = + Dsin2&-4+Ecos2E£
m
abenso
r S - Fr
nn } 3E5E—&
An = 55H. 08 VD cos E—Esin2&