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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Juni 1903.
Die hier gegebene Einführung von d in die Formel bietet den Vorteil,
daß man in jedem Falle von jeder Rechentabelle Gebrauch machen kann,
zleichviel, welche Höhenkonstante ihr zugrunde liegt.
Ausführung der Integration nach der Höhe.
Die Aufgabe ist somit zurückgeführt auf die Auswertung des in 11.
eingehenden Integrals, in dem e, b und t als Funktionen der Höhe auftreten.
Ihre Lösung setzt also eine genaue Kenntnis der Verteilung der Temperatur
und des Wasserdampfgehalts in der von H, bis H, reichenden Luftsäule
voraus und ist daher mangels dieser Kenntnisse nicht für den einzelnen Fall
streng zu lösen. Handelt es sich aber um mittlere Verhältnisse, wenn wir
Mittelwerte von Beobachtungsreihen in die Formel einführen, so sind wir mit
ziemlich großer Annäherung zu der Annahme berechtigt, daß Temperatur und
Wasserdampf in ihrer Anordnung bestimmte, durch die Beobachtung gelehrte
Gesetze befolgen, und diese in die Formel einzuführen, Wenden wir das
Ergebnis der in solcher Weise durchgeführten Rechnung auf den einzelnen
Fall an, so wird der Grad der Abweichung der wirklichen Verteilung der
genannten Elemente für den Erfolg der Rechnung maßgebend sein,
Wir führen, wie üblich, die Annahmen ein, daß die Temperatur mit der
Höhe gleichmäßig, um a° pro Meter, und die Dampfspannung mit der Höhe
geometrisch abnehme. Es soll aber hier die Integration in geschlossener Form
durchgeführt werden und Reihenentwicklung nur für Nebenrechnungen eintreten.
Setzen wir HE = 1 SE Hrn so nimmt das mit J zu bezeichnende Integral
in 11. die Form an
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oder wenn wir H, — H, = U setzen
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Die Integrale &, £& und zz bieten keine Schwieriekeit.