Meldau, H.: Zur Theorie der Quadrantalkugeln.
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Fig. 2 angegebene Bezeichnung, so ist das von. dem Molekül auf das Rosen-
system ausgeübte Drehmoment D bis auf Glieder höherer Ordnung durch den
Ausdruck gegeben:
TFie. 1.
_ MM f[{/1 8 AN 3.
D = Te {5 +3 00826) -sind— zZ sin 28-0056
87/9 15 x 15.
3 | (a6 9828) ind — zen 260060
45 . 105 .
+2 [SZ sin@g— 30 — 5 sin 88 — 30-005 8]
Hierin ist
2
em 2-82) __ Im —387 ;
S——— 19 = Zn
Die Nadelanordnung des Systems sei nun derart, daß die
sextantalen Glieder des Drehmomentes verschwinden, d. h. es sei
_ am—382)
15 = ©
In diesem Falle wird
us MP) 4 5mP
4 Mr 37 M
wo man die Summe als den reduzierten Wert des Quadrates des halben Pol-
abstandes bezeichnen könnte,
Für die erste Hauptlage (8 = 0) und für die zweite Hauptlage (6 = 90°)
nimmt D die Formen an:
_— , 2MMsin 3 21. _ _ MMsind 3 2]
Dis HZ {14 De {1 7]
Diesen Drehmomenten entsprechen die Richtkräfte:
2M M 8 81. MM 3
R= +7 [+7 E)) R = 7 [1+3 el
und, indem wir mit a’, e’ die bei endlicher Nadellänge beobachteten Werte
von a und e bezeichnen, die Ausdrücke:
2m 3 21. . ‚_—_ m 3. |
LEE = 145 E)
z0 uaß
af
143.8
a ly Sn
AT 1. 3
7° £
Alle Formeln finden, sofern wir unter. M=—= m. H das Gesamtmoment
verstehen, auch Anwendung auf den Fall zweier symmetrisch zur Nadel liegenden
Moleküle.