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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 33 (1905)

Meldau, H.: Zur Theorie der Quadrantalkugeln. 
175 
Fig. 2 angegebene Bezeichnung, so ist das von. dem Molekül auf das Rosen- 
system ausgeübte Drehmoment D bis auf Glieder höherer Ordnung durch den 
Ausdruck gegeben: 
TFie. 1. 
_ MM f[{/1 8 AN 3. 
D = Te {5 +3 00826) -sind— zZ sin 28-0056 
87/9 15 x 15. 
3 | (a6 9828) ind — zen 260060 
45 . 105 . 
+2 [SZ sin@g— 30 — 5 sin 88 — 30-005 8] 
Hierin ist 
2 
em 2-82) __ Im —387 ; 
S——— 19 = Zn 
Die Nadelanordnung des Systems sei nun derart, daß die 
sextantalen Glieder des Drehmomentes verschwinden, d. h. es sei 
_ am—382) 
15 = © 
In diesem Falle wird 
us MP) 4 5mP 
4 Mr 37 M 
wo man die Summe als den reduzierten Wert des Quadrates des halben Pol- 
abstandes bezeichnen könnte, 
Für die erste Hauptlage (8 = 0) und für die zweite Hauptlage (6 = 90°) 
nimmt D die Formen an: 
_— , 2MMsin 3 21. _ _ MMsind 3 2] 
Dis HZ {14 De {1 7] 
Diesen Drehmomenten entsprechen die Richtkräfte: 
2M M 8 81. MM 3 
R= +7 [+7 E)) R = 7 [1+3 el 
und, indem wir mit a’, e’ die bei endlicher Nadellänge beobachteten Werte 
von a und e bezeichnen, die Ausdrücke: 
2m 3 21. . ‚_—_ m 3. | 
LEE = 145 E) 
z0 uaß 
af 
143.8 
a ly Sn 
AT 1. 3 
7° £ 
Alle Formeln finden, sofern wir unter. M=—= m. H das Gesamtmoment 
verstehen, auch Anwendung auf den Fall zweier symmetrisch zur Nadel liegenden 
Moleküle.
	        
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