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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 32 (1904)

Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, November 1904. 
Wie oben erwähnt, kann q auch durch Rechnung des 2, Intervalls 
bestimmt werden; hier diese Rechnung anschließend an obige m. Gr. Zt.ı. 
m, Gr. Zt.,‘ = 17b 58,448min 
Rır=— dh 35min 14,6sek 
En 59,85ek 
RR =— 3b 34m 14,8sck 
m. A. 6,03h 
9,92 >< 6,03 = 59,8sek 
) 
dyr 19° 174 879 
3 25 
d=+19° 14 190 
pP = 70° 45' 48“ log cos d — 9,52142 
© = 42° 18‘ 00" log sin (S— HB) = 982941 
H = 28° 7 50“ logsec — 0,13098 
141° 11° 38“ log sec d = 0,02495 
S =— 70° 35‘ 49" log sin? 5 =— 9,50676 
3—H — 42° 27' 59" s = 4b 36min 10,9sek 
MR == 3b 34min ]4,8sek 
24h Özt, — Ih 11mm 56,1s0K 
=— (Stztinty, + 4%) = — Amin 11,75ek 
24h — Ozt. 11 = 57min 44,4sek 
34 >< 6,03 — 205“ 
— log Intv., = 1,39009 
+ log Intv., = 0,46879 
log q = 9,07870 
Q — 0,.11987 
€ 
m. Gr. Zt.,“ = 18b 2,565min 
dig + 17° 55' 20° 2,51 > 2,565 = 6" 
6 
- 17° 55° 26° 
72° 4 34° 
42° 18' 42“ log cos d — 9,66606 
_ 10° 28' 5“ logsin(S-—H) = 9,89654 
124° 46° 21" log sec # = 0,13106 
S= 62° 28' 10° log sec d = 0,02161 
S-H= 52° 0 5" log sin? 5 = 9,71527 
8 = 6h 8min 46,00se 
24 -— Ozt. = — 57min 44,450k 
RC = 5b]1ımin 1j,6sek 
ARız = Shıımin Q,5s6k 
— N, Osek 
18h 0,0min 
a 0,378min 
m. Gr. Zt. = 17b 59,622min 
m. Gr. Zt.,' = 18b 2,565min 
Intv., —  2,943min 
q ist hier etwas vom obigen Werte verschieden, doch wird das Resultat dadurch 
nur um 0,006min verändert. 
Prof. R. Weizner. 
F. Ahlborns Untersuchungen über den Mechanismus des hydro- 
dynamischen Widerstandes. 
Von Dr. H. v. Hasenkamp. 
(Hierzu Tafel 23.) 
Kin innerhalb eines beliebigen Mediums bewegter Körper erleidet eine 
Hemmung, die, falls keine antreibende Kraft auf ihn einwirkt, die Bewegung 
bald zum Stillstand bringt. Diese Hemmung wird als Widerstand des Mediums 
bezeichnet und durch die Größe der Kraft gemessen, die zur dauernden Unter- 
haltung der Bewegung erforderlich ist. 
Die Frage nach der Natur dieses Widerstandes hat von jeher namentlich 
den Schiffbauer interessiert; sie ist aber in neuerer Zeit auch für viele andere 
Gebiete der Technik von grundlegender Bedeutung geworden. Es sei hier nur 
erinnert an die Luftschiffahrt, den Bau der Turbinen und Ventilatoren, an die 
durch Preßluft getriebenen Maschinen, an die Dampfströmung in Rohrleitungen 
und Ventilen, die Strömung des Wassers in den Dampfkesseln, an das große 
Gebiet der Heizungs- und Lüftungstechnik; überall haben wir es mit denselben 
Erscheinungen zu tun und mit denselben Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich 
aus der unvollkommenen Erkenntnis der hier waltenden Gesetze ergeben. Denn 
trotz der großen Mühe und Arbeit, die bisher von den hervorragendsten Ver- 
tretern der Wissenschaft und Technik auf diesem Gebiet aufgewandt worden 
ist, trotz mancher praktisch bedeutenden Einzelergebnisse sind die wichtigsten 
grundlegenden Verhältnisse bisher unaufgeklärt geblieben, und die Ergebnisse 
der theoretischen Forschung stehen vielfach in unlösbarem Widerspruch mit 
der Erfahrung und untereinander. 
Zwar ist man schon seit sehr langer Zeit bestrebt gewesen, wenigstens 
für den Widerstand ebener Flächen Ausdrücke zu finden, die ihn als Funktion 
der Flächengröße, der Natur des Mediums, der Geschwindigkeit und des Neigungs-
	        
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