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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 32 (1904)

Weizner, R.: Berechnung von Länge und Standlinien, unabhängig vom Chronometer. 499 
Um von M, nach M, (richt. Mondort) 
zu gelangen, muß man zu M, der Reihe 
nach addieren: M, M2, Ma Ma, Ma Me +++ 
a.8.w. Nun ist aber M; M3 =— M.Mı 
Mı M2ı, dann M2 Mı = M: M: — 
Ms M: u..s. w. Die entsprechenden 
Zeiten sind: Inty.,2 = Intv.ı — Intv.a 
dann Intv.a = Intv.s — Intv.4 u. 8. W, 
Es wird 'also die Summe der Intervalle 
links, von. : 
a) Mabis Myr= (Intv., + Intv,, +) — (Intv., 
+ Intv., ++). 
+ . . dd. dsz sek 
Nennt man den Quotienten — 0a 
mit q und das Zeitintervall, mit welchem 
die m. Gr. Zt., zu korrigieren ist, um 
m. Gr. Zt., zu erhalten mit Korrektions- 
Intervall, so haben wir aus Formel a): 
Korrekt, Inty. == (Intv., + Intv., «<q? + Intv., 
‚qa*-+-+<) — (Intv., +q + Intrv., q? + Intv., 
q® +++) = Intv., (1-— g) + Intv., (1—q) 
q° + Intr., (1—g)q*+eo04 
und nach der Summenformel für geo- 
metrische Progressionen: 
__ Intv., (L—9g) __ Intv., 
b) Korr. Intv. = Da SI | 
Wird das so gefundene Korrektions-Intervall zur angenommenen m. Gr. Zt. 
addiert oder subtrahiert (je nachdem m. Gr. Zt., kleiner oder größer als m. Gr. Zt.) 
30 erhält man die m. Gr. Zt.r. 
Um von M,’ nach M,’ zu gelangen, 
muß man zu M.‘ der Reihe nach 
addieren: M.' Mı‘, Mı' M2‘, Ma' Ms’ 
WS. W. 
Die entsprechenden Zeiten sind: 
Di. 4 
Cie, 
Man 
Aa © 
Aus kurzer Betrachtung obiger 
Fig. 4). Sind Mondbahn und 
Höhengleiche zufällig gleich gegen den 
Meridian geneigt, so geht der ur- 
sprünglich mäanderförmige Linienzug 
Figuren geht hervor: 
Fig. 5). Wenn Mondbahn und 
Höhengleiche gleich geneigt sind, über- 
dies im selben Quadranten liegen, so 
decken sie sieh.
	        
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