On
Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Dezember 1903,
Der Wert von x% ist bereits auf S. 537 angeführt, nämlich
z=ar+aß
so daß (33) übergeht in
1—ar-—a8 = 1mlrard1'-— I1murarc? 14 7 +rarec21* (m VYh—n A) (m’ Yı—n' A). 7.
Daraus ergibt sich
1-—aß-—1m?rarc? 1 — 1 mnrare® A
Va
(84) en PS,
a+rare21' (mYh—n A) (m Yh—nw A)
Entwickelt man diesen Ausdruck mit Vernachlässigung der höheren
Glieder und setzt die früher gefundenen numerischen Werte der Koeffizienten
ein,”8so wird
A A 4A \? AN fu A
{ 1 = ae h A f; h yat® (A) +50(2) +H* +0 R) (tt — 10]
as! wenn
|= = — 0,0167 1‘ = + 0,000 0017 fo = + 0,000 0019 fy = +4 0,000 0098
2 = — 0,0295 9 = — 0,000 0045 f, = +- 0,000 0097 f; = — 0,000 0024
gesetzt wird,
Man sieht, daß die eingeklammerten Glieder des Ausdrucks für t innerhalb
der festzuhaltenden Grenzen nur bis etwa 0,0003 anwachsen können; sie sollen
daher vernachlässigt werden, so daß
dt A . 1 = — 0,0167
(36) a er mit { * ZT 0.0295
wird. Auch hier zeigt sich wieder die Unzulänglichkeit der Koßschen Voraus-
setzungen (19) und der Kimmtiefenformel, auf denen (36) ja beruht da 7 für h=0
den unmöglichen Wert co annimmt.
Dagegen läßt sich aus (36) sofort die Temperatur t finden, die in der
Höhe h herrscht, wenn in der Höhe h, die Temperatur t, ist. Man hat dazu
nur (36) zwischen den Grenzen h, und h zu integrieren:
a
A
=, +/(7+0-S-)ah
[( 0)
he
oder nach Ausführung der Integration:
GH t= tt +70-h)+20A(Vh—Vb,)
Es ist zu beachten, daß gemäß den gemachten Beschränkungen sowohl
h als auch h, zwischen 6 m und 42 m liegen müssen. Der Wert von t ist nun
in die Ausdrücke für m und n, und diese sind in die Differentialgleichung (31)
einzusetzen. Bezeichnet man mit m, und n, die zur Temperatur t, gehörigen
also an der unteren Grenze h, statthabenden Werte von m und n, so liefert
die Einsetzung:
(88) rdy = — u A
ar 1" | (m, Yü—n, A) + (m VE—n A) (ach h)+20A W515]
Das zweite Glied im Nenner drückt den gesuchten Einfluß der Temperatur-
änderung im Verlaufe des Lichtstrahls aus, wie ein*Vergleich von (38) mit (31)
zeigt; für die Weiterbehandlung soll aber auch noch die Lufttemperatur am
Ausgangspunkte, d. bh. t,, explizit geschrieben werden, so daß
dh
rdy=— 7 zn DE
are 1" [(m, Vh—n, A) + (m Van A) — +0) + 20a VE Ya,))]
wird. Die rechte Seite dieser Gleichung entwickle man unter Vernachlässigung
der höheren Potenzen, dann wird
(39)
. dh mYh—wA Ps en ]
ALS — 15° 47h —h) +2 /nh—}1
Ar arc1“ (m, Yh-—n, A) | 5 ba + 2020 ) u)