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Full text: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 31 (1903)

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Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, April 1903. 
Beispiele. 
56° 32’ 
17° 21 log cos 66° 46‘ = 9,5960 
19h 55min 33sek logcos 7° 7‘ = 9,9966 
hı. == 30° B0 logsin8 £ — 9,4124 
ZT _ 66046 8 3% 
2 9,0050 
SE d—2ı _ qq 9,0002 
2 0,0048 
Zr P 9 _ 49095 
2 
uz@79 = 10° 14' 
log sin 49° 25' = 9,8805 
log sin 10° 14’ = 9,2496 
log cos? + — 9,8701 
"9,0002 
2 
08 Seh, ein a 5 990 
2,901 
log 796,0 == 2,9009 
48 
log 804,8 = 2,9057 
h, Ah = 8,8, 
Kine Rechnung mit siebenstelligen Tafeln gibt h, — h = 8‘ 53,19% 
IL 
pp = 56°5 
dd = —0°7 
I == Qb 54min 35scek 
a, == 23° 24 
Z, = 66° 36° 
zz ed = 61° 17 
2 
a — +3) _ 5°19 
2 
bed g1024 
2 
21 @—0d) = 5°1@ 
2 
log cos 61° 17' = 9,6817 
logcos 5°19 = 9,9981 
log sin? 5 = 9,1405 
8,8203 
OR ein 5 3876 
log sin 61° 24' = 9,9435 
logsin 5°12' = 8,9573 
log cos® $ = 9,9354 
8,8363 
8,8203 
159 
2,695 
2,6955 = log 496,0 
159 
2,7114 = log 514,5 
hal = ZZ 185 
Die Rechnung mit siebenstelligen Tafeln gibt h, — h = — 18‘ 29,7“. 
Wie man sieht, läßt die Schärfe der Rechnung in den beiden Beispielen, 
selbst wenn man nur vierstellige Tafeln benutzt, nichts zu wünschen übrig, und 
wir kommen damit zu dem zweiten Punkte, der Untersuchung über die mit Hilfe 
der Formel 1IL erreichbare Genauigkeit. 
Wie der Anblick der Formel III lehrt, ist es für die Schärfe der Rechnung 
das Vorteilhafteste, wenn jeder der rechts stehenden Ausdrücke, als deren 
Differenz h, — h erscheint, so klein wie möglich wird. Ausschlaggebend für 
die Untersuchung sind also die Fälle, in denen diese Ausdrücke ihre Maximal- 
werte erreichen. Sieht man h als gegeben an, so müssen demnach die Werte 
von © und dj ermittelt werden, für welche ein solcher Fall eintritt. 
Aus der Gleichung 1) auf Seite 154 folgt, dafs 
„at __ cos(g-—d) — sinh 
nr speed 
sein mufs, und da 
acos 4-49 es &zl == cos z + cos (p + d) == sin h ++ cos (g + 0) 
ist, so ist 
(cos (9 +0) + sin h) . (cos (g — d) — sin b) 
a 2cosgp-cos d 
der Ausdruck, dessen Maximum gesucht werden soll. 
Die notwendige Bedingung hierfür ist, dafs die nach # und d genommenen 
partiellen Differentialquotienten einzeln gleich Null sind und die zweiten Diffe- 
rentialquotienten bestimmten Bedingungen genügen. 
Bezeichnen wir den Zähler mit Z und den Nenner mit N, so ist 
Z dZ dN 
"Pa a
	        
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