7
7 22
7
m»
EP
I
Ss | Dat
35 um
1902
108
109 |
VL. 1.
110
111
112
113
114
15
L16 »
117 | VI. 2.
‘18
119
120
(21
„99
|
VI. 83.
‚93
VL. 4.
‚24
Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, November 1902,
N-Br.
W-Le,
Tiefe
- » ! *
3 SS
8
ESS
FE
a
Boden-
beschaffenheit
Strom
in den letzten
924 Stunden
Bemerkungen.
m
38° 47,3'
38° 55,8’
18,1
„18,3
1
32° 51,0‘ | 2108 118,6
32° 25,4'
39° 36,3'
2175
‚2108
Gl.
Gl.
©
33° 50,0 |
CC.
©
38° 46,4
38° 54,7'
39° 4,4'
38° 58,9
38° 53,4'
39° 1,6
399 11,4'
33° 0,2’
33° 11,0 |
33° 23,7
33° 37,2‘
33° 50,7‘
34° 1,3
34° 93.9
2051 18,6:
2148 18,7
2985 18,3
2925 19,1
3158 19,0
3308 | 19,0
3578 \ 18,9
2,8
keine Grundpr
Gl.
Gl.
Gl.
GL
Gl.
GL
| Ende des 12 Sm breiten
Bandes. Von hier aus wird
ein 14 Sm breites Band aus-
gelothet; die einzelnen
Lothungsstellen sind 40 Sm
voneinander entfernt.
Maschine gewechselt; No. II
| in Gebrauch genommen,
| Das Tiefseethermometer kam mit
zerbrochener Röhre wieder nach
oben. Die Lothmaschine wurde
abgenommen, da das Schiff bei
Wind SSW 4 und Secegang SSW
5—6 stark stampfte und Seen
übernahm. Die ALothmaschine
wird erst unmittelbar vor der
nächsten Lothung wieder aufge-
stellt, sobald das Schiff still liegt.
©
A 3,04 | 35° 11,7 3831| 18,7
59° 22,7: | 35° 56,9 4418| 18,8
A]
21
©
x !
399 16,1
39° 34,9)
So a6
590 06,5 1 38° 4,3 l4712]18,4
GL
Gl.
CL.
Bei stürmischem Winde W 9 und
entsprechendem Seegange mufste
dieLothmaschine geborgen werden,
da nicht mehr gegen die See an-
gedampft werden konnte. Grund-
platte und Dampfrohre der Ma-
schine mufsten von den Bug-
scheiben entfernt werden, um
ihrem Verlust vorzubeugen. Hier-
nach wurde, mit langsamer Fahrt
gegenandampfend, möglichst nahe
am Kursegehalten. DenganzenTag
und die folgende Nacht herrschten
stürmische W—NNW-Winde,
Lothmaschine II wurde wieder auf-
gestellt. Beim Kinholen brach
wegen des heftigen Stampfens des
Schiffes bei Wind WNW 6—8
und entsprechendem Seegange der
Draht, als er nahezu aufgewunden
war; der Vorläufer mit Lothröhre
ging verloren, DieMaschine wurde
wiederum geborgen; Grundplatte
und Dampfrohre blieben. Wind
NNW 6—7, Seegang WNW 5.
Maschine II wurde wieder auf-
gestellt. Beim Wegfieren des
Lothes brach der Draht in der
Nähe des Vorläufers, Dieser ging
mit der Lothröhre verloren. So-
dann wurde Maschine I in Ge-
brauch genommen und die Lothung
wiederholt; aufs Neue brach der
Draht in der Nähe des Vorläufers,
und dieser wie die Lothröhre ging
verloren. Lothmaschine geborgen.
WindWNW6-5, Seegang WN W5.
©
39° 49,4
3.
8° 49.3’
4385
18.3
keine Grundpr
39° 41,8
309° 38.9
4827
17,3
keine Grundpr,