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Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 29 (1901)

546 Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, Dezember 1901. 
Insel und der auf der Insel Yunghungdo mit „Clump“ bezeichnete Hügel (kennt- 
lich an einer dichten Baumgruppe) — Ansicht © — beinahe in Linie waren. 
Warren-Insel wurde auf 0,3 Sm an St-B. gelassen. Dann wurde auf den „Clump“ von 
Yunghungdo zugehalten, bis White Rock-Bake, an B-B.-Seite lassend, passirt war, 
Man steuert jetzt Kat-Insel mit Westkante von Pongdo-Insel recht achteraus in 
Linie; voraus ist die Philip-Insel in Linie mit der kleinen Insel südö-tlich von 
Richy-Insel, eben an B.B. frei, cine gute Marke. In dieser Deckprilung steuert 
man so lange, bis die Bake auf North Watcher in Linie mit Yödolıni kommt, hält 
dann auf North Watcher zu, den man an beiden Seiten dicht passiren kann, und 
steuert in der Linie Clump auf Yunghungdo recht achteraus und Clump auf Kheum- 
wölmi, kenntlich an Bäumen — Ansicht D —, recht voraus auf den Ankerplatz. 
Die Rückfahrt verlief im Allgemeinen ebenso wie die Einfahrt, nur wurde 
North Watcher auf der Ausfahrt an St-B.-Seite gelassen. Von North Watcher 
mufs man so lange West oder WzS je nach dem Strome steuern, bis man in der 
schon bei der Einfahrt erwähnten Peilung Westkante Cat-Insel und Westkante 
Pongdo — Ansicht E — steuern kann. Die weitere Ausfahrt ist einfach, und 
sind alle Gefahren gut zu sehen bis auf die Chasseriau-Klippe, die bei Hochwasser 
nicht sichtbar ist, die man aber leicht dadurch vermeidet, dals man sich gut 
westlich von der Linie Warren-Insel und Clump auf Yunghungdo hält. 
Fusan. 
Nach dem Reiscberichte S. K. u. K. M. S. „Leopard*, K. u. K,. F-Kapt. Müller v. Elblein 
vom 30, April 1901. 
Ansteuerung (Seite 202 des Handbuches „Die wichtigsten Häfen Chinas“). 
Nach Mitthbeilung des Vorstandes des Zollamts in Fusan können Schiffe von 
7,3 m Tiefgang anstandslos in den inneren Hafen einlaufen. 
Berichtigung. 
Im dritten Nachtrage zu: „Die wichtigsten Häfen Chinas“ mufs es auf 
der dritten Seite („Ann. d. Hydr., etc.“, Seite 369) Zeile 2 von unten heifsen: 
Seite 150 (nicht 155). 
Zur Küstenkunde Jamaicas. 
Der Hafen von Black River. 
Nach einem Berichte des Kapt. Lorentzen, D. „Hunyaria“ der Hamburg —Amerika-Linie vom 
17. Oktober 1901. 
Ansteuerung, Black River ist ein kleiner Hafen an der Südwestküste 
von Jamaica etwa 30 Sm südöstlich von South Negril-Huk entfernt mit etwa 
1800 Einwohnern. Von Westen kommend passire man Luana-Huk in etwa 
11/2 Sm Abstand und steuere dann direkt auf die rothe Tonne des Ravient-Riffes 
zu. Von Osten kommend, kann man Pedro Bluff in etwa !/z bis 1 Sm Abstand 
passiren und in diesem Abstande an der Küste entlang steuern..: So lange man 
Pedro Bluff frei von Black Spring Huk behält, bleibt man auch frei von dem 
Riff vor der Parattee-Huk. Man halte dann weiter Black Spring-Huk frei von 
Parattee-Huk, und man wird sicher frei vom Ravient-Riffe bleiben. Südwestlich 
vom Ravient-Riffe liegt die rothe Einfahrtstonne. Man halte diese Tonne an 
Sta. Cruz Berge 
St-B. und setze den Kurs auf Macolm-Huk magnetisch NOzN, bis der Nordabhang 
der Santa Cruz-Berge und der Kirchthurm von Black River in einer Linie sind
	        
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