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Volltext: Annalen der Hydrographie und maritimen Meteorologie, 29 (1901)

Annalen der Hydrographie und Maritimen Meteorologie, April 1901. 
folge des Zufrierens des Peiho jeder Verkehr mit dem Lande aufbört und auch 
die auf der Rhede liegenden Schiffe durch besonders niedrigen Wasserstand und 
herantreibendes Eis belästigt werden. Auch im Sommer sind die Verkehrsmittel 
mit dem Lande sehr mangelhaft; man ist meistens auf die eigenen Schiffsboote 
angewiesen. 
Taku. 
Nach Konsulatsbericht vom 17. Dezember 1900, 
Die Taku-Barre („Die wichtigsten Häfen Chinas“, Seite 228): Nach An- 
gabe des deutschen Konsuls beträgt die Wasseruefe auf der Barre bei mittlerem 
Springtide-Hochwasser 3,6 m, bei mittlerem Springtide-Niedrigwasser 0,6 m, bei 
mittlerem Niptide - Hochwasser 3 m, bei mittlerem Niptide - Niedrigwasser 1,3 m. 
Der höchste Wasserstand soll 5 m erreichen können. 
Landungsbrücken („Die wichtigsten Häfen Chinas“, Seite 231): Die der 
Staatsbahn gehörige Landungsbrücke liegt etwa 2 Sm oberhalb von Tongku, ist 
90 m lang; Schiffe mit 3,4 m Tiefgang können längsseit der Brücke liegen, an 
der nur Eisenbahnmaterialien gelöscht werden. 
Kohlenausfuhr, Die Kohlenpreise betrugen im Dezember 1900, je nach 
der (jüte, 10 bis 27 Mk. für die Tonne, 
Tschimulpo. 
Nach Konsulatsbericht vom 9, Dezember 1900. 
Bahn („Die wichtigsten Häfen Chinas“, Seite 252): 
Tschimulpno und Soeul ist seit dem 8. Juni 1900 in Betrieb. 
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Lothungen im Gelben Meere, © 
ausgeführt anf dem Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Norderney“, Kapt, R. Pesch. 
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Datum und Uhrzeit 
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Die Lothungen sind mit "°’homsons Patentloth unter Berücksichtigung der Korrektion für den 
Barometerstand gemacht, Die Glasröhren waren sehr gut. 
} Vel. auch „Ann. d, Hrydr. ete.“, 1900, Seite 52 und Tafel 3.
	        
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